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Airbus hat drei emissionsfreie Verkehrsflugzeugkonzepte vorgestellt, die bis 2035 in den Himmel fliegen könnten. Die bahnbrechenden Konzepte mit dem Namen ZEROe werden mit Wasserstoff betrieben, einer disruptiven emissionsfreien Technologie, mit der die Flugzeugemissionen um bis zu 50% gesenkt werden sollen.


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Ist Ihre Stadt dabei? Sehen Sie in unserem Tourplan nach:
Wir fragen uns, wie eine Welt aussehen würde, die wirklich Lehren aus der Pandemie zieht. Was haben wir während des Lockdowns wirklich vermisst, was neu gelernt? Was soll davon bleiben, was wieder weichen? Weniger die Politik oder die Wirtschaft, vor allem die Menschen selbst haben in dieser Zeit gemeinschaftlich Ideen wie Nachbarschaftshilfe entwickelt und Werte wie Solidarität oder Mitgefühl neu entdeckt und intensiviert, um gut durch die Krise zu kommen. Können wir diese neuen Werte nutzen und gemeinsam in eine solidarische, grünere Zukunft investieren? Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen, Antworten finden und gemeinsam eine Zukunftsvision entwickeln, die wirklich Lehren aus Corona zieht.

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QuenchSea wurde von einem in London ansässigen Start-up entwickelt und ist ein tragbares, kostengünstiges Entsalzungsgerät, das Salzwasser in Süßwasser verwandelt. Zu diesem Zweck kombiniert die Vorrichtung ein Hydrauliksystem, einen dreifachen Vorfiltrationsprozess und eine kleine Umkehrosmosemembran, um Meerwasser nur mit menschlicher Kraft zu entsalzen. Wandeln Sie Meerwasser auf See oder an der Küste sofort in sauberes frisches Trinkwasser um.

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Schützt unsere Meere – denn ohne sie geht es nicht. Diese Botschaft und unsere Verbundenheit mit den Meeren wollen wir am 8. Juni, dem Welttag der Ozeane, öffentlich machen und an die Politik richten. Die Erde ist ein blauer Planet, der zu rund 70 Prozent von Ozeanen bedeckt ist. Diese Ozeane sind nicht nur wunderschön und faszinierend, sondern auch überlebenswichtig – für uns alle: Sie produzieren mehr als die Hälfte unseres Sauerstoffs, liefern Nahrung für Millionen von Menschen, und machen die Erde klimatisch überhaupt erst bewohnbar.

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Die japanische globale Druckerei toppan hat einen aus Papier gefertigten Tubenbehälter entwickelt, der die Menge an Kunststoff im Vergleich zu einer herkömmlichen laminierten Tube für Zahnpasta usw. um 50% reduziert. Das Unternehmen hat es geschafft, die Körperdicke der Tube von 0,3 mm zu reduzieren. Dies entspricht normalerweise der Größe einer typischen laminierten Version von 0,1 mm dank der Verwendung von Papier. Darüber hinaus kann durch Überprüfung der Kunststoffteile des Rohrkopfs die Menge des verwendeten Kunststoffs auf 65% reduziert werden. Das umweltfreundliche Produkt verbessert den Komfort für die Verbraucher und kann als Verpackung für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Medizinindustrie verwendet werden.

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Zu klein, um sich einzumischen? Nein! Greenpeace-Kids aus ganz Deutschland fordern großflächige Schutzgebiete. Auch für Pinguine – deren Bestand laut neuesten Zählungen schrumpft. „Die ganze Welt brennt / Leute, was ist hier passiert? / Die Welt ist ein Geschenk, / das so viele nicht mehr interessiert“, rappt am Freitag in Berlin vor dem Umweltministerium das Hamburger Greenteam Antarktika, bestehend aus Sophia (10 Jahre), Pauline (10), Levin (11), Jannis (10), Caleb (12),Aron (15) und Lucy (15). Und Edda (16) aus dem Greenteam Crazy Chicken aus Baden-Württemberg ruft: „Unsere Meere gehen kaputt! Das darf nicht passieren. Deshalb brauchen wir jetzt – nicht morgen und nicht in zwei Jahren – ein richtiges Meeresschutzabkommen.“

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© Fotografin/Malerin/Illustratorin Gudy Steinmill-Hommel

Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit das sind die neuen Schlagworte in der Modewelt- Für Think heisst das, kurze Transportwege, natürliche Materialien, faire Produktion und umweltschonende Verarbeitungsschritte. “Öko-Schuhe”, müssen cool aussehen. Der österreichische Schuhhersteller Think hat die Lösung gefunden. Hinter einem durchdachten Konzept steckt eine Menge Arbeit. Think verspricht einen schonenden Umgang mit Ressourcen: niedriger Wasserverbrauch bei der Produktion, Abwasser werden von Schadstoffen gefiltert, das Leder chromfrei gegerbt.


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Forscher der University of Hawaii haben in Zusammenarbeit mit der Alaska Whale Foundation absolut faszinierende und bahnbrechende Drohnen- und POV-Aufnahmen von Buckelwalen in den eisigen arktischen Gewässern aufgenommen, die in Kreisen schwammen und Blasen sprengten. Diese Blasen bilden ein Netz, das den Walen das Füttern erleichtert.

Ein Buckelwal, der in einem kreisförmigen Muster schwimmt und dabei Blasen wirft, um ein „Netz“ zu bilden, das seine Beute umgibt. Es kommt regelmäßig in den kalten, blaugrünen Gewässern von Südost-Alaska vor. Das Team verwendete Kameras und Sensoren, die mit Saugnäpfen an den Walen befestigt waren, sowie Drohnen, um das Video und wichtige Daten für ein Projekt zu erfassen, das die Ursachen für einen möglichen Rückgang in der Region untersucht Buckelwal Zahlen.

Arten verschwinden heute 100- bis 1000-mal schneller vom Planeten als die langfristige Aussterberate nahelegen würde. Verantwortlich ist der Mensch. Greenpeace kämpft weltweit für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Deren Bewahrung ist die beste Voraussetzung für den Schutz von Tieren und Pflanzen.


© Gavin Parsons/Greenpeace

Die Entwicklung menschlicher Gesellschaften geht mit der Zerstörung und Fragmentierung von Lebensräumen einher, mit Verschmutzung, Übernutzung, Verbreitung von invasiven Arten und raschen Klimaveränderungen. Dabei ist nicht nur die Artenvielfalt gefährdet, sondern die Biodiversität. Beides wird oft gleichgesetzt, doch hinter dem Begriff Biodiversität verbirgt sich viel mehr: die Vielfalt der Ökosysteme, die Artenvielfalt und die genetische Vielfalt innerhalb der Arten. Hört sich kompliziert an? Ist es auch!

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Michelin arbeitet mit General Motors zusammen, um seinen Airless-Reifen-Prototypen auf die Straße zu bringen, und erspart möglicherweise 200 Millionen Pkw-Reifen pro Jahr vom Schrottplatz. Die beiden Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, das UPTIS (oder Unique Punctureproof Tire System) von Michelin zu entwickeln, mit dem sowohl der Abfall als auch die Gefahr eines platten Reifens beseitigt werden sollen, und bis 2024 auf der Straße eingesetzt werden kann.

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