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Ist Ihre Stadt dabei? Sehen Sie in unserem Tourplan nach:
Wir fragen uns, wie eine Welt aussehen würde, die wirklich Lehren aus der Pandemie zieht. Was haben wir während des Lockdowns wirklich vermisst, was neu gelernt? Was soll davon bleiben, was wieder weichen? Weniger die Politik oder die Wirtschaft, vor allem die Menschen selbst haben in dieser Zeit gemeinschaftlich Ideen wie Nachbarschaftshilfe entwickelt und Werte wie Solidarität oder Mitgefühl neu entdeckt und intensiviert, um gut durch die Krise zu kommen. Können wir diese neuen Werte nutzen und gemeinsam in eine solidarische, grünere Zukunft investieren? Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen, Antworten finden und gemeinsam eine Zukunftsvision entwickeln, die wirklich Lehren aus Corona zieht.

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Schützt unsere Meere – denn ohne sie geht es nicht. Diese Botschaft und unsere Verbundenheit mit den Meeren wollen wir am 8. Juni, dem Welttag der Ozeane, öffentlich machen und an die Politik richten. Die Erde ist ein blauer Planet, der zu rund 70 Prozent von Ozeanen bedeckt ist. Diese Ozeane sind nicht nur wunderschön und faszinierend, sondern auch überlebenswichtig – für uns alle: Sie produzieren mehr als die Hälfte unseres Sauerstoffs, liefern Nahrung für Millionen von Menschen, und machen die Erde klimatisch überhaupt erst bewohnbar.

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Zu klein, um sich einzumischen? Nein! Greenpeace-Kids aus ganz Deutschland fordern großflächige Schutzgebiete. Auch für Pinguine – deren Bestand laut neuesten Zählungen schrumpft. „Die ganze Welt brennt / Leute, was ist hier passiert? / Die Welt ist ein Geschenk, / das so viele nicht mehr interessiert“, rappt am Freitag in Berlin vor dem Umweltministerium das Hamburger Greenteam Antarktika, bestehend aus Sophia (10 Jahre), Pauline (10), Levin (11), Jannis (10), Caleb (12),Aron (15) und Lucy (15). Und Edda (16) aus dem Greenteam Crazy Chicken aus Baden-Württemberg ruft: „Unsere Meere gehen kaputt! Das darf nicht passieren. Deshalb brauchen wir jetzt – nicht morgen und nicht in zwei Jahren – ein richtiges Meeresschutzabkommen.“

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Tropische Temperaturen, türkisblaues Wasser, Delphine, die das Schiff begleiten. Was mir meine Kolleginnen vom Greenpeace-Schiff Esperanza berichten, klingt paradiesisch. Sie sind am Amazonas-Riff, einem lebendigen, vielfältigen und wunderschönen Gebiet vor der Küste Brasiliens und Französisch-Guayanas. Leider ist diese faszinierende Region, die wir in diesem Jahr das erste Mal überhaupt mit Taucher*innen unter großem Aufwand erkundet und dokumentiert haben, bedroht. Die klimafeindliche Politik der brasilianischen Regierung bringt das gesamte Amazonas-Riff in Gefahr, denn sie will es für Ölbohrungen freigeben. weiterlesen »

Bilder wie das obige haben Sie bestimmt schon einmal gesehen: Eine Kuh mit einem Loch im Bauch. Die sogenannte „Fistulierung“ ist eine Art Tierversuch, bei dem einer Kuh ein Loch (= Fistel) in den Bauch geschnitten wird. Warum werden Fistulierungen durchgeführt? Sogenannte Wissenschaftler öffnen das Loch in regelmäßigen Abständen, um das vorverdaute Futter der Kühe herauszuholen. Dieses wird anschließend untersucht, um es immer weiter zu optimieren. Oftmals geht es hierbei darum, die Milchleistung der Kühe durch das Futter zu verbessern – als hätte sie die Zucht nicht ohnehin schon zu Hochleistungsmilchmaschinen gemacht. Unter natürlichen Umständen würden sie nämlich nur so viel Milch geben, wie sie zur Ernährung ihres Babys benötigen. Heutzutage quetscht man Kühen durchschnittlich ca. 8.000 – 12.000 Liter Milch im Jahr aus dem Euter. Das ist mehr als doppelt so viel, wie ihre Babys tatsächlich bräuchten. Als Folge können sie schmerzhafte Euterentzündungen oder andere Krankheiten bekommen. Was tut Peta dagegen……weiter hier…..

Arten verschwinden heute 100- bis 1000-mal schneller vom Planeten als die langfristige Aussterberate nahelegen würde. Verantwortlich ist der Mensch. Greenpeace kämpft weltweit für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Deren Bewahrung ist die beste Voraussetzung für den Schutz von Tieren und Pflanzen.


© Gavin Parsons/Greenpeace

Die Entwicklung menschlicher Gesellschaften geht mit der Zerstörung und Fragmentierung von Lebensräumen einher, mit Verschmutzung, Übernutzung, Verbreitung von invasiven Arten und raschen Klimaveränderungen. Dabei ist nicht nur die Artenvielfalt gefährdet, sondern die Biodiversität. Beides wird oft gleichgesetzt, doch hinter dem Begriff Biodiversität verbirgt sich viel mehr: die Vielfalt der Ökosysteme, die Artenvielfalt und die genetische Vielfalt innerhalb der Arten. Hört sich kompliziert an? Ist es auch!

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Jeden zweiten Atemzug, den wir tun, verdanken wir dem Meer. Doch unser letztes großes Gemeineigentum haben wir selbst aus dem Gleichgewicht gebracht. Unser Hunger nach Fisch, die Gier nach Öl und Gas auf dem Meeresgrund, die Belastung durch Schadstoffe sowie die Vermüllung haben Spuren hinterlassen. Greenpeace dokumentiert seit Jahrzehnten die fortschreitende Zerstörung des größten Lebensraums auf unserem Planeten und kämpft weltweit für die Erholung und den Schutz der Meere. weiterlesen »

Eine Welt voller Plastikmüll ist keine, die Menschen oder andere Lebewesen ihr Zuhause nennen sollten. Vielleicht haben Sie schon die verheerenden Bilder der Plastikkatastrophe auf den Philippinen gesehen. Berge von Kunststoffabfällen ragen über eine ansonsten wunderschöne Landschaft. Kunststoffverpackungen schwimmen in Wasserstraßen neben Häusern. Menschen durchsuchen Müllberge nach verwertbaren Resten, um sich so etwas Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Obwohl die Länder in Südostasien oft für die Krise des Plastikmülls verantwortlich gemacht werden, liegt die eigentliche Verantwortung bei multinationalen Konzernen wie Nestlé und Unilever. Auf den Philippinen sind sie mit ihren Einwegverpackungen die größten Verursacher der Plastikmüllberge. Die Konzerne erweitern sogar noch Tag für Tag den Einsatz von Einmal-Kunststoffen, alles auf Kosten unserer Gewässer, unserer Umwelt und Gesundheit. Sagen Sie Nestlé, Unilever und anderen großen Unternehmen, dass sie künftig auf Einwegverpackungen aus Plastik verzichten sollen! Obwohl die Länder in Südostasien oft für die Krise des Plastikmülls verantwortlich gemacht werden, liegt die eigentliche Verantwortung bei multinationalen Konzernen wie Nestlé und Unilever. Auf den Philippinen sind sie mit ihren Einwegverpackungen die größten Verursacher der Plastikmüllberge. Die Konzerne erweitern sogar noch Tag für Tag den Einsatz von Einmal-Kunststoffen, alles auf Kosten unserer Gewässer, unserer Umwelt und Gesundheit. Sagen Sie Nestlé, Unilever und anderen großen Unternehmen, dass sie künftig auf Einwegverpackungen aus Plastik verzichten sollen! Bitte unterschreibt diese Petition!!


Auf einer Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben. Auf eine Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben.
In der Hauptstadt Tasmaniens wird über nichts weniger als die Zukunft der Antarktis entschieden. Delegierte aus aller Welt werden beraten, ob und wie die Antarktis zukünftig vor dem Zugriff der Industrie geschützt werden soll. Auf dem Tisch liegt der Vorschlag für das weltgrößte Meeresschutzgebiet im antarktischen Weddellmeer, den die deutsche Bundesregierung im Namen der EU ausgearbeitet hat.

Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.

Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

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