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Illustration Gudy Steinmill-Hommel

Nach der lang ersehnten Unabhängigkeit vom ins Taumeln geratenen Riesen stürzt der junge georgische Staat ins Chaos. Zwischen den feuchten Wänden und verwunschenen Holzbalkonen der Tbilisser Altstadt finden Ende der 1980er Jahre vier Mädchen zusammen: die freiheitshungrige Dina, die kluge Außenseiterin Ira, die romantische Nene, Nichte des mächtigsten Kriminellen der Stadt, und die sensible Qeto. Die erste große Liebe, die nur im Verborgenen blühen darf, die aufbrandende Gewalt in den Straßen, die Stromaus-älle, das ins Land gespülte Heroin und die Gespaltenheit einer jungen Demokratie im Bürgerkrieg – allem trotzt ihre Freundschaft, bis ein unverzeihlicher Verrat und ein tragischer Tod sie schließlich doch auseinandersprengt. Erst 2019 in Brüssel, anlässlich einer großen Retrospektive mit Fotografien ihrer toten Freundin, kommt es zu einer Wiederbegegnung. Die Bilder zeigen ihre Geschichte, die zugleich die Geschichte ihres Landes ist, eine intime Rückschau, die sie zwingt, den Vorhang über der Vergangenheit zu heben und eine Vergebung scheint möglich. Das Buch ist der Frankfurter Verlagsanstalt erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

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Die NASA hat ein Spiel entwickelt, das alle Menschen weltweit einlädt, sich auf eine virtuelle Ozeanforschungsexpedition zu begeben und dabei zu helfen, Korallenriffe auf der ganzen Welt zu kartieren. Das Spiel heißt NeMo-Net und ist Teil der Bemühungen des Unternehmens, diese bedrohten Ökosysteme besser zu verstehen.
Forscher des NASA-Forschungszentrums “ames” in Kalifornien haben jahrelang den Meeresboden mit speziellen Kameras untersucht, die an Drohnen und Flugzeugen angebracht sind. Diese „Fluid-Lensing“ -Kameras verwenden komplexe Berechnungen, um die optischen Verzerrungen, die das Wasser über Korallenriffen verursacht, rückgängig zu machen.


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“Es kam der Tag, an dem es schmerzlicher war, Knospe zu bleiben, als das Risiko einzugehen, aufzublühen.” Anais Nin (1903-1977) Frankreich


© Fotografin/Malerin/Illustratorin Gudy Steinmill-Hommel

Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit das sind die neuen Schlagworte in der Modewelt- Für Think heisst das, kurze Transportwege, natürliche Materialien, faire Produktion und umweltschonende Verarbeitungsschritte. “Öko-Schuhe”, müssen cool aussehen. Der österreichische Schuhhersteller Think hat die Lösung gefunden. Hinter einem durchdachten Konzept steckt eine Menge Arbeit. Think verspricht einen schonenden Umgang mit Ressourcen: niedriger Wasserverbrauch bei der Produktion, Abwasser werden von Schadstoffen gefiltert, das Leder chromfrei gegerbt.


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Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.

Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…
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Forscher der University of Hawaii haben in Zusammenarbeit mit der Alaska Whale Foundation absolut faszinierende und bahnbrechende Drohnen- und POV-Aufnahmen von Buckelwalen in den eisigen arktischen Gewässern aufgenommen, die in Kreisen schwammen und Blasen sprengten. Diese Blasen bilden ein Netz, das den Walen das Füttern erleichtert.

Ein Buckelwal, der in einem kreisförmigen Muster schwimmt und dabei Blasen wirft, um ein „Netz“ zu bilden, das seine Beute umgibt. Es kommt regelmäßig in den kalten, blaugrünen Gewässern von Südost-Alaska vor. Das Team verwendete Kameras und Sensoren, die mit Saugnäpfen an den Walen befestigt waren, sowie Drohnen, um das Video und wichtige Daten für ein Projekt zu erfassen, das die Ursachen für einen möglichen Rückgang in der Region untersucht Buckelwal Zahlen.

Google hatte sich über einen Mangel an Frauen in Jobs unter den Emojis beklagt und vorgeschlagen, dass alle Berufe eine weibliche Version bekommen und dazu in unterschiedlichen Hautfarben. Unicode jetzt 11 neue Emoji´s beschlossen und fügt hinzu, dass man die Emoji´s bislang als genderneutral betrachtet hat. Nur die Umsetzung durch einzelne Firmen die einzelne Berufe in männlicher Form bevorzugen, entstand diese Ungleichgewicht.