Geheimnisse sind manchmal notwendig, oft nützlich und für manche sehr bequem. Das Geheimnis, von dem Sie nun erfahren werden, ist nicht notwendig, nützlich nur für die Konzerne und bequem für die Politik.
Seit drei Jahren verhandeln Politiker der EU, der USA und 21 weiterer Staaten über das Handelsabkommen TiSA (Trade in Services Agreement). Es soll Hemmnisse für den internationalen Handel mit Dienstleistungen aus dem Weg räumen. Wie schon bei den enorm umstrittenen Abkommen TTIP und CETA finden auch die TiSA-Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen statt…..
Nun stellt sich heraus: Die Geheimniskrämerei hat einen guten Grund. TiSA ist ein Frontalangriff auf den Datenschutz – in Deutschland und ganz Europa. Das zeigen geheime Verhandlungstexte, die Whistleblower Greenpeace zugespielt haben und die wir zusammen mit netzpolitik.org ausgewertet haben..… weiter gehtś
Elektroautobauer Tesla hat ein Video veröffentlicht, das die Selbstfahr-Funktionen aus Sicht des Autos zeigt. Künftig werden alle Fahrzeuge mit dieser neuen Software ausgestattet sein. Aus juristischen Gründen sitzt auch hier immer noch ein Mensch hinter dem Steuer, der allerdings kein einziges Mal eingreifen musste. Während das Auto selbstständig durch belebte Geschäfts- und über Landstraßen fährt, werden gleichzeitig die Bilder von drei Kameras eingeblendet. Man erkennt was Kameras und Sensoren automatisch erfassen, Straßenmarkierungen, Schilder, Lichter, Fußgänger, Autos und vieles mehr. Das das System noch nicht ganz ausgereift ist erkennt man zum Beispiel bei zwei Joggern. Hier wird das Auto für etwa Min. 1:30 unnötigerweise abgebremst. Besser zu langsam als zu schnell. Ansonsten funktioniert die Software beeindruckend gut.
Unvergessene Momente, düstere Stunden, epochale Entwicklungen: Entlang von Leuchttürmen wie Fritz Walter, Franz Beckenbauer, »Dixie« Dörner oder Bastian Schweinsteiger reisen die beiden renommierten Fußballhistoriker Hardy Grüne und Dietrich Schulze-Marmeling durch über 140 Jahre Fußballgeschichte in Deutschland, von den wilden Pionierzeiten im 19. Jahrhundert bis zur schillernden Gegenwart.
Wenn es um lebensrettende Schutzausrüstung geht, möchte man das Wort zusammenfaltbar für einen Fahrradhelm nicht wirklich hören. Aber genau so ein Fahrradhelm gewann gerade den James Dyson Preis für sein einzigartiges Design und ungewöhnliche Stabilität. Der von Isis Shiffer entworfene EcoHelmet, wabenformig und aus dickem Papier gefertigt, macht es für Pendler leicht, den Fahrradhelm überall mit hin mitzunehmen, besonders wenn man in städtischen Zentren unterwegs ist und ein Fahrrad anmietet. Shiffer schuf den Low-Cost-Helm, nachdem sie erkannte, wie schwierig und teuer es sein könnte, einen Helm zu kaufen oder zu mieten, speziell auf Reisen, wo der Fahrradverleih üblich ist, aber Helme eine andere Geschichte sind.
Anfang dieses Jahres veröffentlichten kanadische Beamte in Ontario Pläne für ein grundlegendes Einkommenprojekt. Jetzt Anfang 2017 ist der Start. Die Bürger Ontario die leben unter der Armutsgrenze erhalten eine bestimmte Menge an Geld jeden Monat ohne Verpflichtungen. Der konservative Politiker Hugh Segal glaubt, dass das Projekt Kanada helfen könnte, festzustellen, ob ein Grundeinkommen den Druck auf die Ausgaben im Gesundheitswesen senken und die Menschen zur Arbeit ermutigen wird.
Die Regierung beauftragt Segal mit der Erforschung dieser Idee und er veröffentlichte eine langes Diskussionpapier Ende des Sommers. Das Pilotprojekt soll Beweisen, wie so ein Programm das gesamte Leben verbessern könnte. Zum Beispiel, im Gegensatz zu traditionellen Wohlfahrtsprogrammen, könnte das Geld Menschen an schlecht bezahlten Arbeitsplätzen unterstützen und könnte die Motivation zur Arbeit stärken. Segal argumentiert, dass aktuelle Förderfähigkeitsprogramme erniedrigend sind und nur so weit gehen können, um Armut zu lindern. “Our present social assistance system imposes limits on economic progress, often keeping welfare recipients from entering the economic mainstream”.
Die Millionärin Florence Foster Jenkins (Meryl Streep) könnte sich eigentlich entspannen und ihren Reichtum genießen. Doch das reicht ihr nicht, sie strebt eine Karriere als Opernsängerin an. Erst tritt sie nur bei privaten Wohnzimmerkonzerten auf, an der Seite des talentierten Pianisten Cosme McMoon (Simon Helberg), weit entfernt von Kritikern… weiterlesen »
Die Technik-Innovatoren in der selbstfahrenden Autoindustrie und Roboter-Industrie reden gern über die neuen menschlichen Arbeitsplätze und Exitenzen die nun entwickelt werden. Selten wird aber erklärt jemand, was mit den vielen neuen arbeitslosen Menschen passieren wird. Tesla und SpaceX-Gründer Elon Musk, mal als Visionär und mal als kompletter Stinkstiefel beschrieben, hat auf diese offensichtlichen Frage einige überraschende Antworten parat. In einem Interview mit CNBC, sagte Musk, dass er glaubt, dass die beste Lösung für menschliche Arbeitnehmer, die von Robotern und Software vertrieben wurden, die Schaffung eines, vermutlich staatlich unterstützten, universellen Grundeinkommens für alle ist. Diese Idee des bedingungslosen Grundeinkommen ist also kein politischer Hype, der vorüber geht. Auch kein Stück Sozialromantik oder eine nicht umsetzbare Utopie. Es ist ein Szenario, welches uns tatsächlich allen bevorsteht.
“There’s a pretty good chance we end up with a universal basic income, or something like that, due to automation,” said Musk. “I’m not sure what else one would do. That’s what I think would happen.”
Selbstfahrende Autos wurden so was von passé. Uber arbeitet jetzt an fliegenden Autos. In einem 98-seitigen Weißbuch über ihr futuristisches Projekt Uber Elevate erläuter die Firma ihre Pläne. Sie beschreiben den Dienst als “on-demand aviation” und konzentrieren dabei sich auf Flugzeuge die vertikale starten und landen (VTOL) . Uber glaubt, dass ihr neues System den Verkehr entlasten und pendeln zwischen den Orten enorm verkürzen wird. Chief Product Officer Jeff Holden schrieb in einem Bericht auf Medium: “Just as skyscrapers allowed cities to use limited land more efficiently, urban air transportation will use three-dimensional airspace to alleviate transportation congestion on the ground.”
Musical Cars (A sequel to 15 point turn)
Die Suche nach einem Parkplatz bekommt manchmal seltsame Züge…..
Holzböden sind schön, aber was wäre, wenn sie auch erneuerbare Energien produzieren könnte? Ingenieure an der Universität von Wisconsin-Madison haben revolutionäre Holzfußböden entworfen, die Energie aus den einzelnen Schritten sammeln. Aber der Boden kann nicht nur Energie produzieren, er ist nachhaltig, weil er auch Zellstoffe verwenden, die normalerweise verschwendet werden.
In viele Industrien enden Zellstoffe als Abfallprodukt. Die Zellulose-Nanofasern die im den Zellstoffe liegen haben aber großes Potential, das bisher übersehen wurde. Wenn sie chemisch behandelt werden und durch die Einbettung in den Fußboden können diese Schritte in Elektrizität umwandeln, um Batterien aufzuladen oder um Lampen zum leuchten zu bringen.












