In seinem Buch, was man für Geld nicht kaufen kann, untersucht Michael Sandel eine der größten ethischen Fragen unserer Zeit: Was ist die richtige Rolle der Märkte und wie können wir die moralischen Werte und bürgerlichen Rechte schützen. Denn es gibt Dinge die man nicht kaufen kann.
Emami Design entwickelte ein neuartiges Kamerakonzept. Der Zipper ist eine fliegende Kamera, an einem Gasballon mit zwei Elektromotoren. Nativigieren kann man dieses Gerät sehr präzise per Joystick oder Smartdevice.
Zum Beschluss der Bundesregierung, die Schutzdauer für Rechte an Musikaufnahmen von 50 auf 70 Jahre zu erweitern, nimmt Bruno Kramm, Urheberrechtsbeauftragter der Piratenpartei Deutschland, wie folgt Stellung:
»Die Verlängerung des Leistungschutzrechtes blockiert die Weiterentwicklung bestehender Werke, den freien Zugang im Sinne der Allgemeinheit und die universelle Verfügbarkeit von Schöpfungen. All dies sind wesentliche Faktoren für unseren kulturellen Reichtum und unentbehrlich für den Fortschritt unserer Gesellschaft. Darüber hinaus führt die Ausweitung der Schutzrechte zu einer deutlichen Benachteiligung des kulturwirtschaftlichen Standorts Deutschland und Europas gegenüber internationalen Content-Oligopolen.« Weiter geht es bei der Piratenpartei
greenpeace.de
Neue Studie von WWF und Greenpeace: Deutschland entgehen bis zu 17 Milliarden Euro. Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Weiter geht es auf greenpeace.de
Die Mitglieder der Band Fraktus (Heinz Strunk, Jacques Palminger, Rocko Schamoni) die einst die Technomusik erfanden, werden von einem Musikproduzenten besucht, er lässt einfach die Kamera laufen…… kultverdächtige Pseudo-Dokumentation……….
Der kometenhafte Aufstieg Barack Obamas vom jungen, unbekannten Senator aus Illinois zum ersten farbigen US-Präsidenten hat bei deutschen Wahlkampf-Managern den Wunsch geweckt, Erfolgsfaktoren seiner Kampagne zu adaptieren. Für Obamas Sieg war etwa das Internet von großer Bedeutung. Er sammelte online nicht nur Millionen Spenden-Dollar, sondern mobilisierte und organisierte mit Hilfe seiner „Wunderwaffe Web” auch ein riesiges Freiwilligenheer.
Führungskräfte sind weder Kindergärtner noch Seelendoktoren, sondern Ergebnisverantwortliche in Wirtschaftsorganisationen. Das ist ihr Fokus. Mitarbeitende haben sich freiwillig und gegen Gehalt dazu verpflichtet, dabei zu helfen. Das aktuelle Missverständnis: Unternehmen und Führungskräfte seien dazu da, Mitarbeitende in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu umsorgen und eine glückliche Lebensführung zu ermöglichen.
Dem vorliegenden Buch liegt der Gedanke zugrunde, das Zusammenwirken von Energieerzeugung, von Netzen und Verbrauchern darzustellen und Abhängigkeiten, Zwänge sowie technische, physikalische und wirtschaftliche Grenzen aufzuzeigen, die für die Planung und den Betrieb elektrischer Eigenbedarfsanlagen in Kraftwerken und Industrieanlagen ausschlaggebend sind.
test.de
Betrügerische Kreditvermittler schröpfen weiter ungestört Menschen, die in finanzielle Not geraten sind. Die Anbieter von sogenannten Schufa-freien Krediten versprechen eine schnelle und unbürokratische Darlehensvergabe. Doch dazu kommt es fast nie. Stattdessen zahlen die Betroffenen noch drauf. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute veröffentlichte Studie der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa). Weiter geht es auf Test.de
greenpeace.de
Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten können. Zwei unabhängige Labore prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen Konzentrationen gemessen. Hohe Konzentrationen von Fluortelomeralkoholen (FTOH) wurden in den Jacken von Mammut und Vaude festgestellt. „Die Outdoor-Branche wirbt mit unberührter Natur. Doch ihre Schadstoffe finden sich weltweit in der Umwelt und im menschlichen Blut“, sagt Manfred Santen, Chemie-Experte von Greenpeace. Mit der internationalen Kampagne Detox fordert Greenpeace Textilhersteller auf, Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen zu ersetzen. Witer geht es auf Greenpeace.de



