Der NSA sind die Leaks zu groß geworden. Nach Angaben von Keith Alexander “the director of the NSA” will die NSA 90% ihrer System-Administratoren von ihren Posten abziehen. Es wird vermutet, das es sich um einen Personenkreis von ca. 1000 handelt. Diese Leute werden wohl nicht gleich auf der Strasse landen, aber zumindest ihre Sysad-Rechte verlieren.
Nach Prognose der Information Technology & Innovation Foundation (ITIF) erwarten die Cloud-Anbietern in den USA einen Umsatzeinbruch von 21,5 und 35 Milliarden US-Dollar über die nächsten drei Jahre. Zu den größten Cloud-Anbietern zählen beispielsweise Microsoft, Amazon und Google. Das sind die möglichen Folgen des NSA-Überwachungsskandals.
Beobachtet man die digitalen Aktivitäten von Edeka, Rewe, Food.de und Co so kann man glauben, das der Einkauf von Lebensmitteln im Internet boomt. Die Anbieter von Lebensmitteln weiten ihre Aktivitäten aus, doch wie die Umfrage zeigt, wird das von den Kunden nicht angenommen.
Diesen folgenden Grafiken erkären alles. Viele Facebook-User verfügen über ein gesundes Halbwissen über den Edgerank. Eine genaue Erklärung fällt nicht leicht. Er bedeutet dass wir nur einen gewissen Teil aller Posts unserer Facebook-Kontakte zu sehen bekommen. Umgekehrt genauso, unsere Facebook-Kontakte sehen nicht alle unserer gemachten Posts. Wie viele und welche der Facebook Kontakte einen Post im Newsfeed landen und wovon das abhängt, das ist ein kleines Geheimnis.
Mark Post von der Maastricht University hatte auf der TED-Konferenz in Haarlem im Detail erklärt, wie man einen Hamburger in einer Petrischale züchtet.
“This hamburger contains 60 billion cells. Now, that’s a lot. You need to culture a lot of cells. You need to somehow find a way to do that efficiently because, remember, we have to be more efficient than the cow or the pig……”
Viele Hersteller von Kleinwindanlagen locken den Kunden mit übertrieben optimistischen Leistungs- und Ertragsangaben . Auf Grund dieser Erfahrung wurden alle Datenblätter in der Publikation vom TÜV Rheinland einer Plausibilitätsprüfung unterzogen.
Für die einen Alltag, für andere Zukunftsmusik: Das Smartphone. Eine aktuelle Studie von Nielsen verzeichnet eine immer intensivere Nutzung von Smartphones. Fast zwei Drittel (62%) aller deutschen Handynutzer sind im Besitz eines Smartphones. Am meisten werden SMS verschickt, an zweiter Stelle kommt das surfen im Netz, dann das Mailen, gefolgt von der Nutzung der Social Networks.








