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Bei diesem Video geht es um die IceBucketChallenge von Cem Özdemir. Und ganz nebenbei steht auf seinem Balkon in Berlin Kreuzberg ein grüner Strauch. Eigentlich eine alltäge Sache, wenn das nicht eine Marihuana Pflanze wäre, und das ist eine Droge.

“Ja, es ist eine Hanfpflanze.” Er ergänzte, das Video sei als “sanftes, politisches Statement zu verstehen”. Jeder Bürger über 18 solle selbst entscheiden dürfen, ob er Cannabis konsumieren wolle.

Die Grafik der Global Post zeigt, 619 Journalisten/innen wurden weltweit in den letzten 10 Jahren bei der Ausübung ihre Berufes getötet. Die überwiegende Mehrheit waren lokale Reporter und keine ausländischen Korrespondenten. Diese Daten wurde vom “Committee to Protect Journalists” zusammengestellt. Der Journalist James Foley, der letzte Woche vom Islamischen Staat getötete wurde, war der 32. Journalist im Jahr 2014. CPJ dokumentiert seit 1992 weltweit alle während der Arbeit getöteten Medien-Mitglieder.

The numbers we’ve used total the cases CPJ defines as “motive confirmed,” meaning the death is directly related to the individual’s work as a journalist:

“We consider a case ‘confirmed’ only if we are reasonably certain that a journalist was murdered in direct reprisal for his or her work; was killed in crossfire during combat situations; or was killed while carrying out a dangerous assignment such as coverage of a street protest. We do not include journalists who are killed in accidents such as car or plane crashes.”

globalpost

Der New Yorker Friseur Mark Bustos zieht jeden Sonntag, an seinem einzigen freien Tag in der Woche, durch die Straßen New Yorks und schneidet obdachlosen Menschen kostenlos die Haare. Sechs Harrschnitte macht er. Eine tolle soziale Aktion. Die Idee dazu kam, als er während der Katastrophe auf den Phillipinen im Jahre 2012, obdachlosen Kids die Haare schnitt.

“Mark Bustos is a hair stylist at an upscale salon in New York City, but not all of his clientele have to be wealthy to get a quality trim. Sometimes, they don’t need a penny. Bustos spends every Sunday – his only day off from work – venturing through the city in search of anyone in need who’d appreciate a haircut.”
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Der ausgebrannte Musikmanager Dan (Mark Ruffalo) beobachtet in einer Bar, den Auftritt von der hoch talentierten und todunglücklichen Songwriterin Gretta (Keira Knightley), ihr Freund Dave (Adam Levine), wird jetzt als Popstar gehandelt und hat die Britin in New York sitzen lassen. Dan versucht die misstrauische Gretta zu überreden mit ihm ein Album einzuspielen…. der Film ist nicht gerade origenell, jedoch sehr schön und charmant…. Keira Knightley singt tatsächlich selbst…

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Google und Amazon waren gerüchteweise im Rennen um den Game-Streeming-Dienstes Twitch. Amazon hat jetzt das Rennen um die Übernahme gemacht und 970 Millionen in bar auf den Tisch gelegt. Vorraussetzung ist natürlich das die zuständigen US-Behörden das Geschäft abnicken. Begründet wurde der Einkauf von Amazon damit das die Übertragung von Gameplay ein “globales Phänomen” sei und Twitch “bereits nach drei Jahren mehrere zehn Millionen Nutzer” habe. Twitch ist der Gewinner der Bieterschlacht und Emmett Shear, der CEO von Twitch bedankt sich mit den Worten: “I personally want to thank you, each and every member of the Twitch community, for what you’ve created. Thank you for putting your faith in us. Thank you for sticking with us through growing pains and stumbles. Thank you for bringing your very best to us and sharing it with the world. Thank you, from a group of gamers who never dreamed they’d get to help shape the face of the industry that we love so much.”

Quelle twitch

WhatsApp ist weiterhin populär. Und der Messenger-Service hört scheinbar nicht auf zu wachsen. Jan Koum, der Firmengründer von WhatsApp hat nun folgenden Tweet rausgelassen: “Now serving 600,000,000 monthly active users. Yes, active and registered are very different types of numbers…” Im vergangenen April waren es noch 100 Mio. User weniger.


Google Inc. aus Mountain View, California erwirbt Gecko Design Inc., eine Firma für Produkt-Design. Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Gecko, aus Los Gatos, Kalifornien, USA, wird den Google-X-Labor angegliedert. Zu den Kunden von Gecko gehörten Hewlett-Packard Co., Möbelhersteller Herman Miller Inc. und der tragbare Geräte-Anbieter Fitbit Inc. Auch das “One Laptop Per Child Notebook” – ein Projekt mit dem Ziel, einen Computer für Kinder in Entwicklungsländern wurde von Gecko mit entwickelt.
“This is an incredible opportunity for everyone at Gecko,” sagt Jacques Gagne, Gecko’s Präsident und Besitzer auf seiner Seite. “We are very excited and honored to join Google(x) and work on a variety of cutting edge projects.” Google bestätigt den Deal zu Gecko ohne Einzelheiten zu bringen.

Quelle bloomberg

Es geht um den richtigen Laufschuh. Und hierzu findet man jetzt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter ein neues Wearable, runScribe. Dieses kleine Teil wird hinten an dem Laufschuh befästigt. Ein 9-Achsen-Sensor liefert zu 13 verschiedenen Bereichen Daten vom richtigen Schuh bis zum Laufverhalten beim Hürdenlauf. Und über die entsprechende App kann man sich in der runScribe community mit anderen Sportlern über die entsprechenden Erfahrungen austauschen. Und von diesen gibt es viele, denn das Kickstarter-Projekt hat schon nach wenigen Tagen sein Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar erreicht. Das Video nach dem Break.

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Die Tage des Desktop-Rechner sind gezählt. Smartphones werden zukünftig führend sein als digitale Plattform. Die User in den USA verbringen erstaunlich 60 Prozent ihrer digitalen Medienzeit am Smartphones oder am Tablet. Das Benzin für die Handys sind immer neue Apps, die in immer kürzer Zeit auf den Markt drängen. Obwohl sich auf diesem Sektor die US-Smartphone-Besitzer schwerer tun als die Europäer.

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Auch 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs sorgt die Frage nach den Schuldigen weiterhin für Diskussionen. Waren Deutschland und die Mittelmächte wirklich hauptverantwortlich für die Jahrhundertkatastrophe? Für seine Analyse über Russlands Weg in den Ersten Weltkrieg durchkämmte Sean McMeekin jahrelang Archive, studierte Schlachtpläne und beleuchtete diplomatische Intrigen. Und kommt zu einem brisanten Ergebnis: Die wahren Drahtzieher fand McMeekin in St. Petersburg. Um sich strategisch wichtige Landengen am Schwarzen Meer zu sichern, nahm Russland bewusst das Risiko eines Kriegs in Kauf.

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