Der für Februar angekündigten Börsengang von Facebook wird nun für Mai 2012 anpeilt, das berichtet das immer gut informierte Wall Street Journal. Die genaue Woche wird üblicherweise durch die Börsenaufsicht SEC bestimmt. Das Venture Beat schreibt, das dieser Termin sogar schon Ende April sein könnte.
Intern nennt die US-Investmentbank Goldman Sachs ihre Kunden abfällig “Muppets”. Seitdem das bekannt wurde, macht der Begriff als Schlagwort für böse Banker Karriere – jetzt wurde das Thema sogar mit bekannten Schauspielern als Sketch verfilmt.
Die Verlierer auf dem Handymarkt haben sich zusammen getan, um den Rückstand zu Apple und Google aufzuholen. Um Fachleute zu werben, stellen Microsoft und Nokia Millionen bereit. Microsoft und Nokia wollen die Entwicklung von Anwendungen für die Smartphoneplattform Windows Phone in Schwung bringen. Weiter geht es auf ftd.de
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Die um ihren Einfluss kämpfende US-Automobilarbeiter-Gewerkschaft UAW umwirbt nun auch massiv die Beschäftigten von Volkswagen.
Fünf Millionen Euro verdienen die Chefs der DAX-Unternehmen im Schnitt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von rund acht Prozent. Zwischen dem Top- und Flop-Gehalt liegen 17 Millionen Euro.
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Die Armut in Deutschland wächst. Betroffen sind Arbeitslose, aber auch für Erwerbstätige steigt das Armutsrisiko. Die Journalistin Adelheid Wedel zeigt in ihrem neuen Buch, was dies für den Einzelnen bedeutet theoretisch und ganz konkret. Sie führte Interviews mit Menschen, die in unterschiedlicher Weise betroffen sind:
Neben der 1-Euro-Jobberin kommt eine freischaffende Künstlerin zu Wort, eine alleinerziehende Mutter kennt andere Facetten von Armut als ein Student, der es schwer hat, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dem Eintritt ins Rentenalters folgen häufig finanzielle Sorgen. Mut machen jene Betroffene, die aufzeigen, wie es trotz prekärer finanzieller Verhältnisse gelingen kann, Zuversicht und Perspektive zu wahren, und damit sozialer Ausgrenzung und Resignation zu entgehen. Gleichzeitig werden jedoch auch die Grenzen im Kampf gegen Armut als Schatten, der sich schlimmstenfalls auf alle Lebensbereiche legt deutlich. Das Besondere am Buch: es findet ein Perspektivenwechsel statt.
Ein Kulturwissenschaftler, eine Lehrerin, eine Psychologin, ein Rechtsanwalt, ein Künstler und ein Arzt denken darüber nach: Ist jemand, der alles, auch seine Informationsquellen reduzieren muss, noch in der Lage, am demokratischen Diskurs einer Gesellschaft mitzuwirken? Immer wieder geht es um das Wechselverhältnis zwischen Geld, Arbeit und persönlicher Zufriedenheit. Vorschläge für eine Politik, die eine freiere Entfaltung ermöglichen könnte, kommen u. a. vom Unternehmer Götz Werner, der auf sein vieldiskutiertes Modell des bedingungslosen Grundeinkommens verweist. Gedanken von Philosophen und Literaten aus Vergangenheit und Gegenwart erweitern den Blick auf ein (leider) aktuelles Thema…………….
Die Rennsportserie Formel 1 trägt sich Insider-Informationen zufolge mit Gedanken an einen Börsengang. Eine mit den Vorgängen vertraute Person sagte Reuters, eine Erstnotierung (IPO) werde nur für einen Teil der Betreibergesellschaft erwogen. Weiter bei Reuters.de
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Die Deutsche Bank will einem Medienbericht zufolge in London ein Lager für Edelmetalle bauen. Dieses solle im kommenden Jahr erstmals genutzt werden, berichtete die “Financial Times” am Dienstag. Der Goldspeicher werde von der Logistikfirma G4S gebaut. Mit Hilfe des Lagers wolle das Geldhaus stärker aus der boomenden Nachfrage nach Gold und Silber Kapital schlagen. Mehr bei Reuters.de
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Steve Jobs war strikt gegen eine Ausschüttungen. Sein Nachfolger im Amt, Tim Cook geht einen anderen Weg. Seit über 15 Jahren werden bei Apple zum ersten Mal an die Aktionäre Dividenden ausgeschüttet. Das wurde heute in einer Presseerklärung mitgeteilt. Damit wird klar, was mit den unglaublichen Bargeld-Reserven von Apple geschehen soll. Nach den letzten Quartalszahlen sollen sich aktuell über 97 Milliarden Dollar angehäuft haben.
Steve Jobs hat eine Marke erschaffen, die Massen anspricht und trotzdem cool geblieben ist. Dabei hat er in den vergangenen zwölf Jahren aber nicht nur unseren Konsum gefördert, sondern auch unsere Kreativität herausgefordert. Und durch seinen überbordenden Erfolg mit iPhone, iPad und iPod hat er Macht erlangt: über technische Entwicklungen in der Informationstechnologie, über die Musikindustrie, über die Verlage – und ein wenig auch über uns. F.A.Z.-Redakteur Carsten Knop hat Steve Jobs und Apple seit 1999 begleitet und darüber ein besonderes Tagebuch geführt. Lesen Sie, wie alles anfing, was Apple so besonders macht, wer die Weggefährten von Jobs waren und warum ein Leben ohne „i“ heute nicht mehr möglich zu sein scheint. Denn Apple ist überall.




