finanzen100.de
Das große Geschäft der Zukunft wittert die Deutsche Telekom beim Thema “Bezahlen mit dem Smartphone”. Nun erwägt der Magenta-Riese offenbar eine Partnerschaft mit dem Internetkonzern Google. Die Telekom könnte sich für ihre Pläne zum Bezahlen mit dem Smartphone einem Medienbericht zufolge eine Partnerschaft mit Google vorstellen. Weiter geht es auf finanzen100.de
ftd.de
Es ist beileibe nicht der größte Skandal der britischen Banken, aber der jüngste: Nachdem die Manipulation des Libors aufgeflogen ist, muss die Aufsicht über die Geldbranche verschärft werden. Und sie sollte sich selbst dieses wichtigen Zinssatzes annehmen.
Nicht immer sind die Vorwürfe, die gegen Banker erhoben werden, gerechtfertigt. Aber das Ausmaß an Skrupellosigkeit und Werteverfall im Finanzsystem, den der britische Bankenskandal jetzt offenbart, spottet jeder Vorstellungskraft….. weiter geht es auf FTD
Washington – reuters.com
JPMorgan Chase hat Kreisen zufolge mit komplexen Finanzpapieren dramatisch mehr verspekuliert als bislang angenommen. Die größte US-Bank gehe von einem Verlust von vier bis sechs Milliarden Dollar aus, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Donnerstag. Die Konzernspitze hatte den Schaden im Mai auf zwei Milliarden Dollar beziffert – einen Anstieg um “eine Milliarde Dollar oder mehr” aber nicht ausgeschlossen. Weiter geht es auf de.reuters.com
Washington – reuters.com
Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama für verfassungskonform erklärt. Dies erklärten die Richter am Donnerstag in Washington. Mit der Reform sollen 30 Millionen bislang unversicherte Amerikaner eine Krankenversicherung erhalten. An der New Yorker Börse gewannen mehrere Gesundheitstitel nach der Entscheidung:… weiter geht es auf de.reuters.com
de.reuters.com
Nach der turbulenten Neuwahlphase soll der renommierte Ökonom Yannis Stournaras Griechenland als neuer Finanzminister in ruhigeres Fahrwasser steuern. Der Ex-Chefberater des einstigen Ministerpräsidenten Kostas Simitis gilt als Geburtshelfer der Euro-Mitgliedschaft Griechenland – Spitzname “Mr. Euro”. Der 55-jährige Wirtschaftsprofessor scheint geradezu prädestiniert, ….. weiter geht es auf de.reuters.com
finanzen100.de
Die Aktie des Technologiekonzerns Siemens ist am Dienstag ordentlich unter die Räder gekommen. Grund dafür ist die Aussage des Finanzvorstandes Joe Kaeser, dass der Weg zu den angepeilten Jahrezielen “steinig” sei. Das Papier verliert über zwei Prozent. Die Siemens-Aktien haben am Dienstag unter Sorgen über den Geschäftsverlauf des Technologiekonzerns gelitten. Am Nachmittag fielen die Titel um 2,15 Prozent auf 62,69 Euro und waren damit der zweitschwächste Wert im Dax. Weiter geht es auf finanzen100.de
Die Griechenland-Krise ist weit mehr als Brüssel, Merkozy, IWF, Troika oder financial haircut.Karl Heinz Roth spannt den Analysebogen vom Eintritt Griechenlands in die Europäische Gemeinschaft 1981 über die Folgen des Infrastrukturbooms im Zusammenhang mit der Olympiade 2004, den Einbrüchen bei der maritimen Logistik bis zur Durchleuchtung der De facto-Zwangsverwaltung des griechischen Gemeinwesens. In Roths Analyse der Austeritätsprogramme bekommt eine “Gesellschaft am Abgrund” ein konkretes Gesicht: Medikamentenmangel beeinträchtigt die Gesundheitsversorgung, Schulkinder verfallen in Melancholie, Mentalitäten sozialer Depression und Emigrationswellen breiten sich aus. Die Flugschrift diskutiert aber auch systemimmanente Alternativen, sie umreißt eine “Gegenperspektive von unten” und fokussiert ihre Akteure………………
deraktionaer.de
Es gibt neue Gerüchte um den angeschlagenen Smartphone-Produzenten Research in Motion (RIM). Die britische Sunday Times berichtet, dass gleich eine ganze Reihe namhafter Technologiekonzerne in Frage kämen, darunter neben Facebook, Amazon, Apple und Google auch der Software-Gigant Microsoft. Vor einigen Wochen hat der RIM die beiden Banken JPMorgan und RBC Capital beauftragt, „strategische Möglichkeiten” für den Hersteller der Blackberry-Smartphones zu finden. Weiter geht es auf deraktionaer.de
handelsblatt.com
Der Altbundeskanzler sieht die Europäisierung als konsequente Antwort auf die Globalisierung. Um die EU zu retten müsse daher eine europäische Regierung entwickelt werden – auch auf Kosten des Nationalstaats. Beim bevorstehenden Europäischen Rat am 28. und 29. Juni werden Entscheidungen getroffen, um das wirtschaftliche Wachstum in Europa zu stimulieren. Die Maßnahmen sind mit Blick auf die Südländer der Europäischen Union richtig, um deren Abgleiten in eine Rezession zu verhindern oder abzumildern. Weiter lesen auf handelsblatt.com

