transparency.de
Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat heute eine Transparenz-Rangliste der 105 größten börsennotierten multinationalen Unternehmen veröffentlicht. Die Bewertung basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen der Unternehmen. Transparenz wird dabei als wichtige Voraussetzung einer erfolgreichen Antikorruptionspolitik von Unternehmen angesehen.
Das Ergebnis ist durchwachsen. Gering ist im Durchschnitt vor allem die Transparenz über Gewinne und Steuerzahlungen in den Ländern, in denen sie Geschäfte betreiben; dies sind oft die ärmsten Länder mit fragwürdigen Regierungsstrukturen. Lesen Sie weiter auf transparency.de
handelsblatt.com
Der Plan der Euro-Retter, Krisenländer mit Sparauflagen zu disziplinieren, geht nicht auf. In Spanien gehen die Menschen auf die Straße, andere Schuldenstaaten stellen sich quer. Die deutsche Wirtschaft schlägt Alarm. In Europa geht die Euro-Angst um. Es mehren sich die Sorgen, dass die Währungsunion schneller zerbrechen könnte, als die Staats- und Regierungschefs in der Lage sind, die Risse zu kitten. Auch die jüngsten EU-Beschlüsse haben nicht zur Beruhigung der Lage beigetragen. Weiter geht es auf handelsblatt.com
handelsblatt.com
Die Schweizer Großbank lockte Tausende Kunden mit einem Steuertrick. Über sogenannte Bermuda-Produkte schleusten vor allem deutsche Staatsbürger Milliarden am Fiskus vorbei. Wie das unmoralische Angebot funktionierte. Offiziell hatte die Credit Suisse den Skandal um Steuerhinterziehung in der Schweiz eigentlich schon längst abgehakt. Die Bank hat vor wenigen Monaten 150 Millionen Euro an das Land Nordrhein-Westfalen gezahlt. Weiter geht es auf handelsblatt.com
ftd.de
Das gesamte Modell Schiffsbeteiligungen steht vor dem Aus: Die Branche leidet an hohen Überkapazitäten, Anlegern drohen Milliardenverluste. Das hat Lloyd Fonds auf eine Idee gebracht, die verblüffend an hübsch verpackte US-Immobilienpapiere erinnert. Der milliardenschwere Markt für Schiffsbeteiligungen steht vor dem Kollaps. Nach Informationen der FTD plant der Hamburger Lloyd Fonds, 16 seiner Schiffe in eine Auffanggesellschaft auszugliedern – weiter geht es auf FTD
handelsblatt.com
Egal ob Industrienation oder Schwellenland – fast überall sitzen immer mehr junge Menschen auf der Straße. Besonders in Europa ist das Problem riesig. Die Financial Times beleuchtet in einer Reihe in vielen Ländern der Welt die verlorene Generation, wie die jungen Arbeitslosen häufig genannt werden. Bob und John kommen aus derselben Stadt, haben denselben Hintergrund, dieselbe Ausbildung und beide machten 2009 auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise ihren Abschluss. Weiter geht es auf FTD
manager-magazin.de
Die Internetkonzerne Facebook und Yahoo begraben das Kriegsbeil: Statt sich vor Gericht um die Nutzung von Patenten zu streiten, werden beide künftig enger denn je zusammenarbeiten. Für den Hauptkonkurrenten Google könnte die Allianz gefährlich werden. Das Bündnis erstrecke sich auf die für beide Seiten überlebenswichtige Werbung und die Verbreitung von Inhalten. Die Patente – Stein des Anstoßes – dürfen nun gegenseitig genutzt werden. Wieter geht es auf manager-magazin.de
handelsblatt.com
Das Kreditinstitut steht wegen seiner Spekulationen mit Lebensmitteln in der Kritik. Der Uno-Beauftragte Olivier de Schutter macht die Bank für steigende Preise verantwortlich – und indirekt für den Hunger in der Welt. Der Uno-Sonderbeauftragte für das Recht auf Ernährung, Olivier de Schutter, fordert eine stärkere Regulierung von Spekulationen mit Lebensmitteln und rügt die Rolle der Deutschen Bank. Weiter geht es aus handelsblatt.com
Das Buch “The Great Crash Ahead: Strategies for a World Turned Upside Down” von Harry S. Dent gibt es direkt hier bei Amazon
handelsblatt.com
Die Warnung des IWF ist nicht ohne: Der Fonds hält ein Übergreifen der Euro-Schuldenkrise auf Deutschland für möglich. In Berlin ist man alarmiert – doch mit Gegenmaßnahmen tut man sich schwer. Das könnte sich rächen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eine Länder-Analyse zu Deutschland veröffentlicht, die aufhorchen lässt. Demnach könnte auch Deutschland von dem grassierenden Krisen-Virus, wieter geht es auf handelsblatt.com
