ftd.de
Die Rezession in vielen EU-Staaten zwingt den Konsumgüterkonzern Unilever zum Umdenken. Das Erfolgsmodell: mehr günstigere Kleinpackungen statt nur teure Premium-Produkte. Der Konsumgüterkonzern Unilever stemmt sich mit Strategien aus den Schwellenländern gegen die Krise im europäischen Markt. Das Unternehmen umwirbt aggressiv Konsumenten mit geringem Einkommen. “Die Armut kehrt nach Europa zurück”, sagte Europa-Chef Jan Zijderveld der FTD. Weiter geht es auf ftd.de
ftd.de
Flexibilität bis hin zur Selbstausbeutung ist angesagt am Arbeitsmarkt: Immer mehr Deutsche müssen auch am Wochenende und spätabends ran. Bei den Vollzeit-Beschäftigten werden die Arbeitstage zudem länger – und jeder elfte Vertrag ist nur noch befristet. Die Menschen in Deutschland arbeiten häufiger am Wochenende und in der Nacht als noch vor 15 Jahren. Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes musste im vergangenen Jahr fast ein Viertel (24,5 Prozent) aller Beschäftigten auch samstags arbeiten …. weiter geht es auf ftd.de
foodwatch.de
Mit der Commerzbank steigt die zweitgrößte deutsche Großbank aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aus. Der Rohstoff-Fonds des Geldhauses ist bereits umgebaut und enthält keine Agrarprodukte mehr. Damit reagiert die Commerzbank auf die Debatte über eine Reihe von Studien, nach denen Anlagen in derartige Rohstoff-Fonds die Preise für Nahrungsmittel nach oben treiben und so zu Hungerkrisen in vielen Teilen der Welt beitragen. Weiter geht es auf foodwatch.de
ftd.de
Hitze flirrt über den Mittleren Westen der USA, die Getreidefelder sind knochentrocken. Mais und Weizen verdorren, die Preise schießen nach oben. Ein Eldorado für Agrarspekulanten, könnte man meinen. Doch die meisten verpassten die Rally. Das heiße Geld hat wohl nicht genug geschwitzt. Denn während Ende Juni Rekordtemperaturen das Getreide in den USA verdorren ließen, haben sich viele Rohstoffinvestoren offenbar hinter verschlossenen Türen in klimatisierten Räumen verbarrikadiert: … weiter geht es auf ftd.de
reuters.com
Der drohende Verlust der US-Lizenz für die britische Großbank Standard Chartered schlägt nun auch politische Wellen. Erstmals meldeten sich in Großbritannien Politiker und Investoren zu Wort, die den US-Behörden vorwarfen, den Finanzplatz London beschädigen zu wollen. “Ich denke, das ist eine konzertierte Aktion, die von der US-Regierung angeführt wird”, sagte der Labour-Abgeordnete John Mann, der dem Finanzausschuss des Parlaments angehört. “Washington versucht hier eine Schlacht zu gewinnen, weiter geht es auf reuters.com
reuters.com
Der Ölkonzern Royal Dutch Shell zieht wegen der Schuldenkrise Gelder in Milliardenhöhe aus Europa ab. Finanzvorstand Simon Henry sagte der Londoner Tageszeitung “The Times” (Montagausgabe), das Unternehmen wolle die 15 Milliarden Dollar Barmittel statt dessen in US-Staatsanleihen oder bei US-Banken anlegen. Der britisch-niederländische Konzern sehe sich gezwungen, … weiter geht es auf reuters.com
handelsblatt.com
Die Notenbanken fluten die Finanzmärkte mit immer mehr Geld. Viele Sparer fürchten, dass diese Strategie letztlich zu kräftig steigenden Inflationsraten führt. Aber wie berechtigt ist die Angst? Zwei Standpunkte. Hyperinflation. Das Wort verfolgt uns seit Ausbruch der Finanzkrise 2007 und den darauf folgenden Bankenrettungen, schuldenfinanzierten Konjunkturprogrammen, Zinssenkungen und Geldschwemmen der Notenbanken …. weiter geht es auf handelsblatt.com
deraktionaer.de
Malcolm Glazer macht Tempo. Der Besitzer der Red Devils will den englischen Rekordmeister so schnell wie möglich an die Börse zurückbringen. Mit dem Erlös soll Uniteds riesiger Schuldenberg abgebaut werden. Manchester United will durch seinem Börsengang 333 Millionen Dollar einsammeln …… weiter geht es auf deraktionaer.de
