Google ist immer noch auf Einkaufstour. Jetzt interessiert man sich für den Satellitenbild-Anbieter Skybox Imaging. Diese Übernahme will sich der Konzern 500 Millionen Dollar in Cash und Aktien kosten lassen. Vorraussetzung, die Aufsichtsbehörden genehmigen das Geschäft. Skybox ist bekannt für die Vermarkung von eigene Satellitenbildern, darüber hinaus baut man auch die passenden Satelliten. Nach Angaben von Google die “kleinsten Hi-Res-Satelliten” der Welt. Dieser neuerliche Einkauf bietet Vorteile für die Google Services Maps und Earth, aber auch für Project Loon kann sich dieser Deal als nützlich erweisen. Ein Videos zu Skybox nach dem Break.
Plastikflaschen sind sehr bequem, aber sie haben sich zu einem ernsthaften Problem für die Mutter Natur entwickelt. Coca-Cola zeigt uns in einem nicht ganz uneigennützigen Werbespot was man mit einer Brauseflasche alles machen kann. Recyclen ist ein absolutes muss.
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Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge plant Google Inc. $ 1 Milliarde für Satelliten auszugeben, um das Internet auch in abgelegene Regionen der Welt zu bringen. Mit dieser neuen Technik will man alle finanziellen und technischen Probleme, die diese bisherigen Bemühungen vereitelt haben, überwinden. Experimentiert hat Goggle bereits mit dem Project Loon, Ballons in Bodennähe, dann kamen die Drohnen und jetzt geht es höher hinaus mit Satelliten.
Foto – © Thomas Einberger / Greenpeace
Rund um den Globus fordern Greenpeace-Aktivisten Adidas auf, seiner Verpflichtung nachzukommen und endlich giftfrei zu produzieren. Die Ehrenamtlichen protestieren in insgesamt 35 Städten in zehn Ländern. Auch in Deutschland klären sie Passanten und Adidas-Mitarbeiter über die Freisetzung gefährlicher Chemikalien in der Produktion von Adidas Sportklamotten auf. „Statt immer nur neue Farben und Designs auf den Markt zu bringen, sollte Adidas endlich anfangen, saubere Schuhe zu produzieren“, sagt Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace.
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Seine neusten Automatisierungspläne hat der Amazon-Chef Jeff Bezos gegenüber den Investoren nun genauer spezifiziert. Bis Jahresende soll die Roboterflotte des Konzerns von rund 1.400 auf 10.000 Blechkameraden aufgestockt werden. Das Einsatzgebiet der neuen Flotte liegt im Versand, speziell in der Lagertätigkeit und nicht in der Auslieferung. Diese Aufrüstung soll laut CEO Bezos nicht zum Abbau von Personal führen. Diese über 8000 Roboter kommen von Amazon selbst. Nur weniger erinnern sich, Amazon übernahm im Jahr 2012 für 775 Millionen Dollar die Firma Kiva Systems. Und dazu das passende Video nach dem Break.
Gestern wurde es vorgestellt und schon ist das neue LG G3 ab sofort bei Amazon vorbestellbar: Das Smartphone kann man sich jetzt zwei unterschiedlichen Konfigurationen (16 GB / 2 GB RAM für 549 Euro oder 32 GB 3 GB RAM für 599 Euro) in Gold, Schwarz oder Weiß sichern. Vor dem offiziellen Termin Anfang Juli wird das neue Smartphone wahrscheinlich noch nicht ausgeliefert.
Die Filmrechte des Buches “No Place to Hide: Edward Snowden, the NSA, and the U.S. Surveillance State” von Glen Greenwald, das in dieser Woche erschienen ist, hat sich Sony gesichert. In diesem Buch erzählt Greenwald die Hintergrundgeschichte rund um die Snowden Leaks. Der Auftrag, den Film zu realisieren, ging an die Bond-Macher Michael G. Wilson und Barbara Broccoli.
Das Internet, moderne Kommunikationstechnologie und neue Medien, es steckt noch voller neuer unverbrauchter Ideen. Wer der Meinung ist, das es schon fast alles gibt, der irrt sich gewaltig. Das Potenzial, von neuen Medien und technischen Innovationen, ist noch lange nicht ausgeschöpft. Jeden Tag kommen neue Ideen hinzu. Von grandios bis langweilig, coole Ideen und spannende alltägliche Gebrauchsartikel. Doch es gibt auch ganz besondere Ideen. Manche sehen auf den ersten Blick nicht unbedingt interessant aus, doch gerade die gilt es herauszufiltern und entsprechend zu fördern. Diese Ideen und ihre talentierten Erfinder als Startup zu unterstützen ist eine interessante Aufgabe.
Twitter hat gerade die neue Funktion “Mute” eingeführt. Mit „Mute“ lassen sich einzelne Kontakte in der Timeline ausblenden, obwohl man weiterhin mit ihnen vernetzt bleibt. Nachdem Twitter das Feature einige Zeit getestet hat, startet nun der Rollout, um die Funktion nach und nach allen Nutzern zur Verfügung zu stellen.







