Nun, die WM-Euphorie legt sich langsam, aber was wird Brasilien mit den 12 Stadien machen, die extra für das massive Sportereignis gebaut wurden? Die Architekten Axel de Stampa und Sylvain Macaux von “1Week1Project” entwarfen die “Casa Futebol”, hypothetische Entwürfe für erschwingliche Wohneinheiten die in bestehenden Strukturen eingepasst werden.
So viel ist sicher: Die Beurkundung von Grundstückskaufverträgen ist Ihr „tägliches Brot“. Doch jeder Vertrag ist anders – und sei es nur im Detail. Hinter Kleinigkeiten aber lauern oft tückische Stolperfallen, die schnell richtig Zeit und Geld kosten … Die neue Arbeitshilfe zum aktuellen Grundstücksrecht hält Sie immer auf der sicheren Seite!

Eine ehemalige Halbleiterfabrik in Japan, die Sony in Corporation betrieb, wurde zum weltweit größte Indoor-Bauernhof umgebaut. Der japanische “physiologist” Shigeharu Shimamura, CEO von Mirai Co., betreibt diese Farm in Partnerschaft mit GE Japan. Zusammen verwirklichen sie seinen Traum von einem Wasser-, platz- und energieeffizienten Raumbewirtschaftungssystem. Die Produktion startete vor einem Jahr und schon heute verschickte der Bauernhof 10.000 Salatköpfe pro Tag. Ein Video nach dem Break zeigt wie diese moderne Farm läuft.

Avast hatte vor kurzem einen sehr interessanten Test durchgeführt. Man hatte 20 gebrauchte Smartphones via Ebay gekauft. Und obwohl, von den Useren, alles zurückgesetzt wurde, fand man unbeschreiblich viele persönliche Daten auf den Telefonen. Die gebrauchten Handys waren noch randvoll mit alten Nutzerdaten. 40.000 Fotos, viele davon nackt, Google-Suchen, E-Mails, Kontakte und sogar komplette Identitäten. Erschreckend ist die Infographik nach dem Break.
Wussten Sie, dass jede Minute 293.000 Mal ein Status bei Facebook aktualisiert wird? Oder dass in der selben Zeitspanne 433.000 Tweets gesendet werden? Wenn man denkt das sei viel, Irrtum, es gibt 4,7 Millionen Post pro Minute auf Tumblr einschließlich der Reblogs. Wie man sieht, online passiert jede Sekunde eine ganze Menge. Und bei Skype gibt es 88.000 Anrufe pro Minute. In der folgenden Infografik sieht man, was so in einer Minute alles im Netz an Sharing-Aktivität stattfindet.
In einer Preeseerklärung vom 07.07.2014 gab der CEO Michael Abbott, von ISIS bekannt, das man sich umbenennen will. Der Grund dafür ist die Namensgleichheit mit der Islamischen Terror-Gruppe “Islamischer Staat Irak und Syrien”, die zurzeit in Syrien und im Irak für Unruhe sorgt. Vor vier Jahren wurde die Firma ISIS für mobile Bezahldienste durch die US-Mobilfunkanbieter AT&T, T-Mobile und Verizon gegründet. Damals war der Name ISIS noch frei von jeglichem Verdacht. Aber müssten sich dann auch das Institute for Science and International Security, das Intelligente Satellitendaten-Informationssystem und das International Species Information System umbenennen? Hier gibt es das gleiche Problem, Namens-Kidnapping. Nach dem Break die vollständige Presseerklärung.
Google ist der unbestrittene König wenn es im Internet um das Suchen geht. Geht es aber um Produkte wie Bücher, Windeln auf Flachbild-TVs geht, liegt der Konkurrent Amazon deutlich vorne. In einigen amerikanischen Städten hat Amazon damit gegonnen frische Lebensmittel zu liefern. Mit jedem Produkt, das ein Kunde bei Amazon anstatt bei Google sucht, verliert der Suchriese einen Kunden.

Viele erfolgreiche Unternehmen starten mit nur einer Person, die eine Vision und die technischen Fähigkeiten haben. Beliebte Websites wie Techmeme, Newsblur, Instapaper und Duckduckgo begann auf diese Weise, um die Kosten niedrig zu halten. Selbst einige der größten Unternehmen der Welt wie eBay und Amazon begann mit einen technisch versierten Gründer. Jeff Bezos war ein Computer-Ingenieur, der die Wall Street verließ, um einen Online-Buchhandlung in seiner Garage zu starten. Amazon ist heute der größte Online-Händler der Welt mit einem Umsatz von $ 74450000000 im Jahr 2013. Nach dem Break eine Grafik mit einige andere “one-person startup” Unternehmern:
Die teuren Übernahmen von Firmen werden im Netz meistens ausgiebig kommentiert und besprochen. Ein Milliarden Deal mit deutscher Beteiligungging geradezu geäuschlos über die Bühne. Das deutsche Wall Street Journal berichtete das das Start-Up Unternehmen Teamviewer, eine deutsche Software für Fernwartungen von Computern und Onlinemeetings, Anfang Mai für 1,1 Milliarden US-Dollar an das in London ansässigen Private-Equity-Unternehmen Permira verkauft wurde. Teamviewer ist eine Software Schmiede aus Göppingen in der Nähe von Stuttgart erstellt eine Software für PCs und Macs, mit der die Rechner über das Internet ferngesteuert werden künnen, während gleichzeitig per Videokonferenz telefoniert wird. Für Privatanwender ist die Software kostenlos, Unternehmen müssen zahlen. Diese stillen Übernahmen sind typisch für eine besondere Gattung von „Hidden Champions” im deutschen Softwaremarkt abseits der Berliner Start-up-Szene, von denen selbst die interessierte Öffentlichkeit wenig mitbekommt.






