Endlich eine gute Nachricht an der Pipeline-Front. Wie Phys.org berichtet, hat das kanadische Energieinfrastrukturunternehmen TransCanada vor kurzem beschlossen, den Bau eines großen Pipeline-Terminal auf dem St. Lawrence Strom im Osten Kanada auszusetzen, nachdem die kanadischen Behörden eine in der Nähe lebende Gruppe von Beluga-Walen als “gefährdet” ansah. Die Belugas leben in der Nähe Cacouna, Quebec, der geplante Standort des Terminals.
Der wissenschfaftlich Chef Berater der britischen Regierung, Mark Walport, argumentiert in seinem Jahresbericht, es gibt viele Beispiele in der Geschichte, wo die übereilte Einführung neuer Technologien verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt hatte – und er argumentiert Fracking könnte einer davon sein. Walport sagt klipp und klar: “Fracking carries potential risks on a par with those from thalidomide, tobacco and asbestos.”
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In ihrem jährlichen “Measuring the Information Society Report” hat die Internationale Fernmeldeunion (International Telecommunication Union, ITU) festgestellt, das die weltweite Internetnutzung in diesem Jahr um 6,6 Prozent gestiegen ist. 3 Milliarden Menschen sind inzwischen online.
Der Branchendienst Skift hat gemeldet das Amazon ab 2015 einen Hotel-Buchungsservice anbieten möchte. Zu diesem Zweck haz man bereits einige Hoteliers angesprochen. Amazon wandelt sich langsam von reinen Online-Versandhaus zu einem Dienstleistungsunternehmen.
Google hat ein neues Geschäftsfeld für sich entdeckt und steigt in das Crowdfunding-Geschäft für Webseiten ein. “Contributor” ist ein neuartiger Bezahldienst auf freiwilliger Basis. Leser, die zwischen 1-3 Dollar pro Monat an eine teilnehmende Nachrichtenseite zahlen, bekommen im Gegenzug keine Google-Anzeigen zu sehen. In einem ersten Testlauf von Google Contributor wird es auf zehn US-Webseiten (u.a. Mashable, The Onion, Imgur etc.) die Möglichkeit geben, statt der gewohnten Anzeigen eine “Danke”-Anzeige zu sehen, wenn man die Seiten mit einem Abo-Betrag unterstützt. Der gesamte Bezahlvorgang wird über Google abgewickelt und behält eine Provision ein. Bislang ist noch nicht bekannt, welcher Anteil davon an die teilnehmenden Seiten geht, vermutet wird irgend etwas in einem 70/30 Verhältnis. Sowohl für Crowdfunder als auch für Publikationen ist Google Contributor bislang nur auf Einladung zu haben.
Quelle google
In Bristol fährt der erste Bio-Methan-Gas Bus der voll und ganz durch menschlicher Ausscheidungen und Müll angetrieben wird. Der Bus kann mit einer Tankladung ca. 300 Kilometer weit fahren. Das Design zeigt woher er seinen Antrieb bekommt, auch wenn der hier vermittelte Eindruck trügt. Das Bio-Methan-Gas Gemisch wird speziell von Wessex Water aufbereitet. Etwas ähnliches macht Sainsbury, eine Supermarkt-Kette in England. Der Bus wird allein durch Nahrungsmittelresten angetrieben, die nicht verkauft wurden. Video des “Poo-Bus” nach dem Break.
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Jolla und das Sailfish OS 2.0 sind beliebter als gedacht. Schon am ersten Kampagnentag geht das Jolla Tablet bei der Crowdfunding-Plattform Indiegogo durch die Decke. Das Jolla Tablet ging schon am ersten Tag locker über die als Ziel gesteckten 380.000 US-Dollar hinaus. Zum Redaktionszeitpunkt sind bereits 933.000 Dollar erreicht. Die Kampagne des mit Sailfish OS 2.0 angetriebene Tablets läuft noch bis zum 9. Dezember dieses Jahres. Das Kampagnen-Video nach dem Break.
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Seit über drei Jahrzehnten ist Edgar K. Geffroy einer der erfolgreichsten Unternehmensberater und hat mit seiner Beziehungslehre zum Kunden, dem Clienting, die Geschäftswelt revolutioniert. Geffroy gibt einen Ausblick auf die Zukunft einer Kundenorientierung, in der der digitale Kunde eine immer wichtigere Rolle einnehmen wird.
Interpol startet erstmalig mit einer “Most Wanted-List” gegen die kimminelsten Umwelt-Sünder. Die Liste besteht aus neun Personen, alle sind in irgendeiner Art und Weise an einem Umweltverbrechen verdächtigt. Die Liste soll das Umwelt-Bewusstsein schärfen und mithelfen die kriminellen Personen zu finden, die an der Zerstörung unseres Planeten beteiligt sind. Alle Personen sind der Wilderei, des Elfenbeinhandel und des illegalen Holzeinschlags verdächtigt und Interpol bittet nun um Mithilfe, den Wahnsinn ein für alle Mal zu beenden. Die Bilder der Verdächtigen nach dem Break.
“Climate change threatens irreversible and dangerous impacts, but options exist to limit its effects,” so heißt es in der kurzen Zusammenfassung des neuesten Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) Assessment Report. Der IPCC veröffentlichte am Wochenende einen Bericht des Fifth Assessment Reports, der alle Erkenntnisse seit dem Fourth Assessment Report in Jahr 2007 zusammenfasst. Der Bericht war schlimmer als die Zwischenberichte, die über die letzten 13 Monaten veröffentlichten wurden, es erwarten liessen. Entschärfen könnte man die Situation – vorausgesetzt es besteht der politische und kollektive Wille.









