ftd.de
Vor zwei Jahren explodierte die Bohrplattform im Golf von Mexiko. Der Ölkonzern BP musste als Verursacher der folgenden Umweltkatastrophe Milliarden aufwenden. FTD.de zeigt, wohin die 800 Millionen Liter Rohöl wohl verschwanden. Weiter geht es auf ftd.de
Die Zukunft des Euro: Die europäische Staatsschuldenkrise
und ihre Überwindung von Paul J. J. Welfens
Mehr als 500 Millionen Menschen in der Europäischen Union sind beunruhigt. Aus einer Staatsfinanzierungskrise Griechenlands ist eine Krise der Eurozone und der gesamten EU geworden. Die politische Führung hat den Überblick verloren und betreibt ein zum Teil hoch riskantes Krisenmanagement. Angesichts fortgesetzter Unruhe auf den Finanzmärkten und alarmistischer Meldungen in den Medien sinkt bei den Bürgern das Vertrauen in den Euro und in die Politik.
focus.de
Der Schutzwall des Internationalen Währungsfonds (IWF) im Kampf gegen die Schuldenkrise wird nach Ansicht des Finanzökonomen und Regierungsberaters Clemens Fuest überschätzt. „Einerseits ist es zwar sinnvoll, einem Land zu helfen, wenn die Märkte verrücktspielen und die Zinsen für Staatsanleihen irrational ansteigen“, sagte Fuest der „Süddeutschen Zeitung“. Weiter geht es auf focus.de
ftd.de
Mit dem Smartphone kann man der Welt seine Stimmung mitteilen, chatten, einkaufen, und künftig auch Aktien erwerben. Die Handelsplattform Loyal3 macht’s möglich – direkt auf Facebook. Gerade gewöhnt sich die Social-Media-Welt noch an den Gedanken, dass Facebooks Zukunft womöglich im Online-Handel liegen könnte. Aber dann gleich der Kauf und Verkauf von Aktien? Weiter auf ftd.de
Eine Revolution sieht anders aus. Der neue Vorstandschef von Sony Hirai fordert einen strickten Sparzwang und einen drastischen Stellenabbau. 10.000 Stellen sollen in naher Zukunft abgebaut werden. Doch trotz 6,4 Milliarden Dollar Verlust in Jahr 2011 scheint Sony noch ein paar Milliarden in der Tasche zu haben. Für 2,2 Millarden Dollar wurde jetzt gemeinsam mit einem Konsortium der Back-Katalog der EMI aufgekaufen.
Eine Gewerkschafterin, erzkatholisch und eine Christdemokratin zumal, die ihre Herkunft aus dem rauen, echten Ruhrgebiet nie verleugnete, die als Christlich-Soziale moderne Familienpolitik machte lange vor Ursula von der Leyen, für das ganztägige Schulwesen kämpfte und sich um die Gesamtschule und aus anderen Anlässen raufte mit den Granden der CDU/CSU von Helmut Kohl über Kurt Biedenkopf bis zu Franz Josef Strauß. Sie stand an der Spitze der emanzipierten Gewerkschaftsfrauen, verband progressive Ideen und Katholizismus und blieb in bestimmten Angelegenheiten dennoch traditionell: in ihrem Kampf gegen eine Reform des Paragrafen 218 etwa oder in ihrer äußeren Erscheinung Trägerrock statt Minirock respektive in Kostüm mit Brosche unter den jungen Vertreterinnen der Frauenbewegung nach 1968………
Es wurde viel über Bedingungen bei Foxconn, der chinesische Hersteller für Apple und einer Vielzahl von anderen Hardware-Unternehmen geschrieben. Ein paar Reporter hatten nun Zugang zu dem weitläufigen Fabrikgelände des Unternehmens. Rob Schmitz vom Shanghai Bureau Chief of American Public Media-Marketplace, war in Longhua und sprach mit Dutzenden von Arbeitern, machte Aufnahmen von der iPad Fließband Produktion und von potentiellen Mitarbeitern die in langen Schlangen um einen Job anstanden.
Japan will Vorreiter beim Einsatz von Sonnenenergie werden. Produzenten und Finanzinstitute haben gemeinsam ein 70MW-Solarkraftwerk geplant. Damit sollen Japans Probleme bei der Stromversorgung gelöst werden. die nach der jüngsten Naturkatastrophe dem Tohoku-Erdbeben im Jahr 2011 entstanden sind. Das neue Solarkraftwerk wird in Kagoshima City gebaut.
»Afrika«, »Entwicklung«, »gesellschaftliche Initiativen in Afrika« finden sich in Lehrplänen für den Erdkunde- und Politikunterricht, auch in den Plänen zum Globalen Lernen. Die Thematik steht aber – zu Unrecht – eher am Rand. Der Blick in den Süden gilt eher aufstrebenden und wirtschaftlich im Globalisierungszusammenhang besonders bedeutsamen Regionen wie Indien oder Brasilien.
handelsblatt.com
Wenn es um die Provisionen geht, werden viele Banker erfinderisch. Viele Institute gliedern Kundenberater in Firmentöchter aus und verweigern die Auskunft über die Höhe der Kick-backs. Was Kunden besser wissen sollten. Weiter geht auf handelsblatt.com





