Die internationale Protestaktion des Topfschlagens oder Potbanging findet wie bereits berichtet am 13. Oktober statt. Vor einem Jahr wurde die Welt durch globale Aktionen zum Thema “GlobalChange” überrascht. An diesem Samstag werden wieder tausende von Menschen überall auf der Welt auf die Strassen gehen, um ihren Protest diesmal lautstark mit Topfschlagen zu verbreiten. Diese Initiative kommt von den internationalen Netzwerken der Occupy Bewegung.
Dieser Kurzfilm erzählt die jüngsten Ereignisse in Spanien, wo hunderttausend von Menschen auf die Straße gegangen sind, um den Rücktritt der Regierung und ein Ende der brutalen Polizeieinsätze zu verlangen. Viele der Proteste endeten in Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Madrid On The Brink: S25 → S29 from brandon jourdan on Vimeo.
greenpeace.de
Eine gute Nachricht für die Meinungsfreiheit. Ein niederländisches Gericht hat entschieden, dass Greenpeace-Aktivisten weiterhin friedliche Proteste gegen den Ölkonzern Shell und seine Pläne, in der Arktis nach Öl zu bohren, durchführen dürfen. Dem Antrag von Shell auf eine einstweilige Verfügung in den Niederlanden wurde somit nicht stattgegeben. Shell hatte beantragt, dass sich Mitglieder der Organisation in den Niederlanden nicht weiter als 500 Meter Einrichtungen von Shell nähern dürften. Der Konzern hatte ursprünglich beantragt, dass bei Zuwiderhandlung eine Strafe von bis zu einer Million Euro verhängt werde. Weiter geht es auf greenpeace.de
VIA22, ein offenes Kollektiv aus Kanada, Montreal-Quebec, plant eine monatliche Protest-Veranstaltung an jedem 22. eines Monats, beginnend am 22. Oktober gegen den strikten Sparkurs der Regierungen und gegen die Entmündigung der Bürger durch die Märkte. Geplant ist, das Menschen in Mexiko, Spanien, Mosambik, Senegal, Weißrussland, Kroatien, England, Japan, Griechenland, El Salvador und Chile sich kollektiv in ihren Ländern versammeln.
Warum wir mit der globalen Energiewende nicht warten sollten: Darf es ein bisschen weniger sein? Diese Frage stellt sich die Welt offensichtlich viel zu selten. Das globale Wachstum kennt kein Ende, die Ausbeutung der Rohstoffe geht damit einher. Zwar ist es offensichtlich, dass dieses Wirtschaften keine Zukunft haben kann, jedoch helfen uns die gewohnten Verdrängungsmechanismen darüber hinweg zu kommen. Eine technische Lösung wird kommen, das war schon immer so. Den Mut sich selbst zu hinterfragen, bringt der Energiejunkie Mensch leider nur bedingt auf. Letztendlich verhält sich der Energiesüchtige nicht anders als andere Abhänge.
greenpeace.de
Nach Shell hat nun auch der russische Ölkonzern Gazprom angekündigt, sein Prirazlomnaya Ölprojekt in der südlichen Barentsee auf nächstes Jahr zu verschieben. Der Konzern gibt als Grund Sicherheitsbedenken an.Zum Glück kommt diese Erkenntnis nicht zu spät. Immerhin war Gazprom mit der Entwicklung seines Projektes schon weiter voran geschritten als Shell in Alaska…. weiter geht es auf Greenpeace.de
Das NASA Goddard Institute für Space Studies (GISS) in New York veröffentlicht eine Analyse der Temperaturen rund um den Globus. Hier werden die globalen Durchschnittstemperatur von 1880-2011 verglichen.
greenpeace.de
Im australischen Hafen Port Lincoln protestierten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen gegen den Supertrawler Margiris. Diese Begegnung findet dieses Jahr nicht zum ersten Mal statt. Bereits während einer Greenpeace-Schiffstour vor Westafrika im März dieses Jahres hatten die Aktivisten dieses zweitgrößte Fabrikschiff der Welt beobachtet, …. weiter geht es auf greenpeace.de. Hier die ersten Bilder einer Dia Show bei Flickr.



