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Es ist keine Frage, dass wir viel Zeit damit verbingen auf unsere Telefone zu starren, aber wie viel? Nun, im Durchschnitt verbringt der Amerikaner mit seinem Smartphone etwa eine Stunde, das zumindest sagt eine neue Studie von Experian. Interessant ist, dass die meisten fast die Hälfte der Zeit damit verbringen, SMS zu schreiben oder E-Mail, über 50 % der Zeit wird jedoch gespielt.

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In der neusten Umfrage von TNS Infratest ging es um das Verhalten der Deutschen mit ihren Smartphones. Das Ergebnis, 49 Prozent aller Smartphone-Besitzer sind immer und ständig online.

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Was zeichnet die Armut junger Leute besonders aus?
Welche politischen Instrumente sind denkbar, um diesem Problem gerecht zu werden? Wie kann Jugendlichen wieder eine Zukunft eröffnet werden?

Armut ist bei Jugendlichen schon lange kein Randphänomen mehr. Im Gegenteil: Die Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen ist schon quantitativ die am stärksten von Armut betroffene Bevölkerungsgruppe. Welche Einzelschicksale verbergen sich hinter den Zahlen? Was macht Armut mit Jungen und Mädchen, die sich auf dem Weg ins Erwachsenenleben mit einer derart schwerwiegenden Lebenssituation konfrontiert sehen? Welche politischen Instrumente sind denkbar, um diesem Problem gerecht zu werden?

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Schaffen wir die Arbeit – oder schafft sie uns? Das rätselhafte Doppelgesicht der Arbeit: Aus ihr schöpfen wir Befriedigung, Kreativität und ein Leben in Wohlstand. Doch sie kann uns auch krank werden lassen. In jüngster Zeit wächst die Angst um den Arbeitsplatz. Auch keine Arbeit zu haben kann krank machen. Wer arbeitet, erlebt Leistungsdruck, Multitasking, schlechte Führung und Konflikte am Arbeitsplatz. Das fördert den Stress, und Dauerstress zermürbt. Krankheiten wie Depression und Burn-out steigen rapide an. Endet die »Kultur des neuen Kapitalismus« (Richard Sennett) in der Müdigkeitsgesellschaft? Wird in einer Welt der knapper werdenden Ressourcen das ökonomische Prinzip zum alles beherrschenden Dogma? Müssen immer mehr Menschen »arbeiten, bis der Arzt kommt«?

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Crowdfunding-Plattformen sammeln weltweit Milliarden ein
Crowdfunding-Plattformen boomen als Geldquelle offenbar immer mehr. Laut einer aktuellen Studie sollen 2012 weltweit insgesamt 2,7 Milliarden US-Dollar durch Schwarmfinanzierung zusammen gekommen sein. Im Vergleich mit dem Vorjahr machen die Autoren einen Anstieg von 81 Prozent aus. Für dieses Jahr wird in der Studie ein Crowdfunding-Volumen von 5,1 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Der Löwenanteil der Crowdfunding-Mittel floss demnach in den USA mit rund 1,6 Milliarden US-Dollar, auf Europa entfielen 945 Millionen US-Dollar.

Quelle heise.de

Der Kohle-Filz
Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie “Schwarzbuch Kohlepolitik”.

Quelle greenpeace.de

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WikiLeaks meldet sich mit neuem Namen zurück. Die neue Seite “Kissinger Cables” mit mehr als 1,7 Mio. diplomatischen Dokumenten und Einträgen von 1973-1976.

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Greenpeace-Studie: Dreckigste Kraftwerke stehen in NRW und Brandenburg

Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in
Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus. „Bei Kohlekraftwerken kommt der Tod aus dem Schlot“, sagt Gerald Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace. „Nordrhein-Westfalen und Brandenburg sind die vehementesten Befürworter der Kohleverstromung – damit sind beide SPD-geführte Bundesländer mitverantwortlich für die schweren Gesundheitsfolgen in der Bevölkerung.“

Foto: Copyright: © © Paul Langrock/Zenit/Greenpeace

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Guy Kawasaki, Autor, Unternehmer und Risikokapitalgeber, bekannt durch seine Bücher The Macintosh Way, Database 101, The Computer Curmudgeon
und What the Plus!: Google+ for the Rest of Us. Anfang März hielt er eine bemerkenswerte Rede in Berkeley, an der Haas School of Business University of California, Thema “Top Ten Mistakes of Entrepreneurs”. Dieser Vortrag umfasste alle Phasen eines Startup Unternehmens.


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