Wo ist nicht überall Werbung. Die ganze Welt ist eine einzige Werbefläche. Nun plant Universal Music bestehenden Musikvideos mit Werbung zu modifizieren. Hierfür wurde speziell die Effekt-Firma Mirriad angeworben, die dafür sorgen soll, dass die Konsumbotschaften so auffällig-unauffällig wie möglich in den bestehenden Videos eingebaut wird. Ein Beispiel, ein nachträglich platzierte Plakatwwand. Die Werbeagentur Havas soll für die Vermarktung die besonderen Videos sorgen. Drei Beispiele nach dem Break
Cinedime ist neben “Filmkraut.de” eine weitere Crowdinvesting Plattform speziell für Kinofilme. Das Münchener Start-up will eine in Amerika bereits weit verbreitete Form der Filminanzierung in neuer Form für Europa anbieten. Das Prinzip von Cinedime gleicht dem des Crowdinvestings. Auf dieser Seite können Produzenten ihre künftig Projekte vorstellen. um so mehr Eigenmittel einwerben. Ab 100 Euro kann ein potenzieller Investor sich dann an Filmen beteiligen. Die Macher versprechen: “Anders als beim Crowdfunding erhalten diese hierbei nicht nur Privilegien in Form von z.B. exklusiven Setbesuchen, sondern werden an den Erlösen beteiligt, die der Film einspielt. Kommt die erforderliche Summe nicht zustande, erhält der Investor sein Geld ohne Abzüge zurück.”
Eine Lockerung des Verbotes von elektronischen Geräten auf Lufthansa-Flügen wird es auf absehbarer Zeit nicht geben. Die Fluggesellschaften reagieren sehr unterschiedlich auf die neue Richtlinie der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA. Fluggäste dürfen Handys und Internet-Verbindungen künftig bei Flügen innerhalb Europas nutzen. Das Benutzen der Geräte ohne Flugmodus soll damit zukünftig erlaubt sein.
Die Elefant Wilderei-Krise in Afrika, angeheizt durch die Nachfrage nach Elfenbein in den Fernen Osten, wird immer schlimmer. Umweltschützer warnen, 22 Elefanten wurden allein für ihre Stoßzähne in den ersten beiden Septemberwochen getötet. Die Wildlife Conservation Society (WCS) sagt, die organisierten Verbrechersyndikate Schlachten zwischen 1.500 und 1.800 Elefanten im Jahr in dem ostafrikanischen Land.
Die Amazon.com Inc wird sein Personal, in der Hardware-Einheit im Silicon Valley, um mindestens 27 Prozent in den nächsten fünf Jahren aufstocken. Das Division Lab126 soll auf 3.757 Personen anschwellen, hier wurden zum Beispiel die Amazon Kindle und andere Unterhaltungselektronik-Geräte entwickelt. Nun kommen die neuen Smart-Home-Geräten hinzu, die entwickelt und getestet werden. Amazon arbeitet zurzeit an Heimautomaten, wie vernetzte Haushaltsgeräte, das sind, sich selbst füllende Kühlschränke und sich selbst senkende Jalousien. Hierzu werden W-Lan-Geräte entwickelt, die man in der Küche oder der Abstellkammer aufstellt und per Knopfdruck eine bestimmte Ware aus dem Internet nachordert, vorzugsweise bei Amazon.
Schauspieler und Umweltaktivist Leonardo DiCaprio hielt eine kurze, aber kraftvolle Rede am Dienstagmorgen vor der versammelten Weltspitze in New York City auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen. DiCaprio nahm am Sonntag an einer Demonstation in den Straßen von Manhattan teil, zusammen mit geschätzt 400.000 besorgte Bürgern und Bürgerinnen. Die Aktivisten fordern Klimaschutzmaßnahmen und “answer the greatest challenge of our existence on this planet”, bevor es zu spät ist. Der vor kurzem ernannte UN-Friedensbotschafter DiCaprio sagte, “you can make history or be vilified by it.”
Schön prägnant auf den Punkt von Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche, dem Beauftragten für die Nachrichtendienste des Bundes, als Antwort auf eine Frage von Christian Ströbele im Bundestag:
“Bei Skype handelt es sich um eine inhaltsverschlüsselnde Kommunikationssoftware, welche u. a. häufig von Akteuren aus dem Bereich der organisierten Kriminalität und des Cybercrimes genutzt wird.”
Quelle PDf – Frage 1
So haben Sie bereits Ihre Glühlampen gegen LEDs ausgetauscht und einen intelligenten Thermostaten installiert – was kann man noch tun, um das Haus umweltfreundlicher zu gestalten? Die Infografik nach dem Break zeigt 50 Möglichkeiten, wie Ihr Zuhause seinen ökologischen Fußabdruck zu senken kann.
“Made in Africa – a true story about digital innovation” ist ein Projekt von Geraldine de Bastion mit dem Ziel, eine neue Geschichte von Afrika zu erzählen. Und zwar nicht die übliche Geschichte von Ausbeutung und Armut, sondern aus der Perspektive der digitalen Revolution, die durch Kreativität und Improvisation viel Innovation hervor bringt. Und Geraldine ist die Expertin dafür, bereits in den vergangenen Jahren hat sie es immer geschafft, als Projektmanagerin in Kooperation mit der deutschen Entwicklungszusammenarbeitsiorganisation GIZ zahlreiche Menschen aus afrikanischen Staaten zu vernetzen und auch zu unserer re:publica zu bringen. Die Geschichte geht weiter hinter diesem Link bei netzpolitik.org und nach dem Break folgt noch ein Video.
Innenminister de Maizière hat in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in einem Interview behauptet, dass Google die Nutzerprofile an Werbekunden verkaufe. Der Pressesprecher von Google Deutschland, Kay Oberbeck, findet hierzu folgende klare Worte: “Der Sicherheit unserer Nutzer und dem Schutz ihrer Daten gilt unsere höchste Priorität. Die Behauptung, dass wir Nutzerprofile verkaufen oder an Werbepartner weitergeben würden, ist schlicht nicht wahr. Dass der Innenminister dennoch dahingehend Spekulationen anstellt, ist nicht nachvollziehbar.”







