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Über 160 Staaten haben das UN-Abkommen gegen Korruption ratifiziert – Deutschland, Saudi-Arabien und andere nicht. Nun fordern Konzernchefs die Politik zum Handeln auf. Führende deutsche Konzernchefs haben in einem Schreiben an den Bundestag appelliert, das UN-Abkommen gegen Korruption so schnell wie möglich in Kraft zu setzen. Weiter geht es auf zeit.de
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Nach massiven Protesten auf der Straße und im Internet hat das Europäische Parlament das internationale Abkommen für einen größeren Schutz vor Markenpiraterie und Produktfälschung gestoppt. Die Abgeordneten stimmten am Mittwoch in Straßburg mit großer Mehrheit gegen den Acta-Vertrag, der wegen seiner befürchteten Folgen für Internet-Nutzer Proteste in Deutschland und zahlreichen osteuropäischen EU-Staaten ausgelöst hatte. Weiter geht es auf de.reuters.com
Wenn der Naturschutz auf der Strecke bleibt – Greenwashing, Vetternwirtschaft und Co. »Es ist leichter, in die Geheimnisse der CIA einzudringen als in die des WWF«, sagt Raymond Bonner, Enthüllungsjournalist der New York Times. Wilfried Huismann hat es trotzdem gewagt. Allen Widerständen der WWF-Führungsspitze zum Trotz hat er die Strukturen und Projekte der Umweltschutzorganisation unter die Lupe genommen.
Italien ist für viele Deutsche noch immer der Ort romantischer Sehnsüchte und Urlaubsland schlechthin. Gleichzeitig besteht ein, teils von resistenten Vorurteilen geprägtes, Bild von einem chaotischen, instabilen und unzuverlässigen (politischen) Partner fort. Nicht zuletzt die Gastarbeiter , deren Träume von Arbeit und Wohlstand im reichen Musterland Deutschland nicht selten von Integrationsproblemen enttäuscht wurden, haben ein Stück Italien nach Deutschland gebracht und die beiden Länder noch enger miteinander verknüpft.
Der Band bilanziert die aktuellen Debatten zum politischen Handeln. Dabei wird insbesondere versucht, die Verbindung zwischen Beiträgen aus der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik zu intensivieren. Unterschiedliche Zugänge zum Phänomenbereich des Politischen Handelns werden aufgezeigt und auf verschiedene Wege hingewiesen, wie normative Modelle in die Debatten über ein angemessenes Verständnis Politischen Handelns und der Handlungsfähigkeit sinnvoll einfließen können.
Josef Ackermann ist zweifelsohne einer der wirkungsmächtigsten Banker. Dennoch ist kein anderer Bankvorstand in der Bundesrepublik so umstritten und als Buhmann der Nation hochgespielt worden wie Ackermann. Lässt man aber den Medienrummel und die kritische Berichterstattung um seine Person beiseite, so bleibt eine Persönlichkeit, die in der Finanzwelt Geschichte geschrieben hat. Die zehn Jahre, die Ackermann von Mai 2002 bis Mai 2012 an der Spitze der Deutschen Bank stand, haben nicht nur die Bank selbst in neue Dimensionen geführt, sondern auch Maßstäbe im internationalen Finanzgeschehen bis hinein in die Politik und Kultur gesetzt. Manfred Pohl beschreibt, wie Ackermann die Deutsche Bank verändert hat, welche Managementagenda er sich gesetzt hat, was ihn antreibt, seine Erfolge und Enttäuschungen, und bringt uns auch den Mensch Josef Ackermann näher.
Das “Regierungssystem” gilt seit Jahrzehnten als das Standardlehrbuch zum politischen System der Bundesrepublik Deutschland. Konzipiert als anspruchsvolle Einführung, vereinigt es die Vorzüge eines Handbuchs mit denen eines Nachschlagewerks. Das Buch erlaubt einen umfassenden Einblick in den politischen Prozess, nicht nur auf nationalstaatlicher, sondern auch auf europäischer Ebene.






