Mehr als 40 Millionen Menschen nutzen allein in Deutschland soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder XING im Internet. Dabei sind die meisten Dienstangebote im Netz nur vermeintlich kostenlos. Der Nutzer zahlt mit der Preisgabe persönlicher Daten mit teils erschreckenden Folgen für Privatleben und Beruf. Datenklau, Cyberstalking, Identitätsdiebstahl und Online-Mobbing sind nur einige Beispiele für die möglichen Nebenwirkungen eines allzu sorglosen Umgangs mit dem Internet.
New York – reuters.com
Das Debakel beim Facebook-Börsengang könnte die Schweizer Großbank UBS einem Medienbericht zufolge bis zu 350 Millionen Dollar gekostet haben. Ein Verlust bis zu dieser Höhe sei während der Verwirrung wegen der technischen Börsenpanne entstanden, berichtete am Freitag der Fernsehsender CNBC ohne genaue Quellenangabe. UBS war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Weiter geht es auf reuters.com
de.reuters.com
Deutschland gehört als einziger Euro-Staat zu den zehn wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie der Schweizer Business School IMD. Demnach hat sich die Bundesrepublik in diesem Jahr vom zehnten auf den neunten Platz verbessert. Nummer eins belegt Hongkong…… weiter geht es auf de.reuters.com
deraktionaer.de
Die Risse in Flügelteilen des Airbus A380 haben den Luftfahrt- und Rüstungskonzern im ersten Quartal einen Großteil des Gewinns gekostet. Trotzdem blickt das Management positiv in die Zukunft. Was bedeutet das für die Aktie? Nach einem Verlust von 12 Millionen Euro ein Jahr zuvor verdiente EADS im ersten Quartal zwar 133 Millionen Euro …… weiter auf deraktionaer.de
focus.de/finanzen
Haben Sie die Apple-Rally verpasst? Nicht ärgern! Börsenexperten vermuten unter einer Handvoll Kandidaten die nächste iAktie. Wer von den 15 Überfliegern die größten Chancen hat. Fondsmanager wie Steven Berexa haben ein Problem. Mit Apple. In ihrem Bestand liegen viel zu wenige der heiß begehrten iPhone-Aktien. Weiter auf focus.de/finanzen
Josef Ackermann ist zweifelsohne einer der wirkungsmächtigsten Banker. Dennoch ist kein anderer Bankvorstand in der Bundesrepublik so umstritten und als Buhmann der Nation hochgespielt worden wie Ackermann. Lässt man aber den Medienrummel und die kritische Berichterstattung um seine Person beiseite, so bleibt eine Persönlichkeit, die in der Finanzwelt Geschichte geschrieben hat. Die zehn Jahre, die Ackermann von Mai 2002 bis Mai 2012 an der Spitze der Deutschen Bank stand, haben nicht nur die Bank selbst in neue Dimensionen geführt, sondern auch Maßstäbe im internationalen Finanzgeschehen bis hinein in die Politik und Kultur gesetzt. Manfred Pohl beschreibt, wie Ackermann die Deutsche Bank verändert hat, welche Managementagenda er sich gesetzt hat, was ihn antreibt, seine Erfolge und Enttäuschungen, und bringt uns auch den Mensch Josef Ackermann näher.
Die Zukunft des Euro: Die europäische Staatsschuldenkrise
und ihre Überwindung von Paul J. J. Welfens
Mehr als 500 Millionen Menschen in der Europäischen Union sind beunruhigt. Aus einer Staatsfinanzierungskrise Griechenlands ist eine Krise der Eurozone und der gesamten EU geworden. Die politische Führung hat den Überblick verloren und betreibt ein zum Teil hoch riskantes Krisenmanagement. Angesichts fortgesetzter Unruhe auf den Finanzmärkten und alarmistischer Meldungen in den Medien sinkt bei den Bürgern das Vertrauen in den Euro und in die Politik.




