Durch die Pluralisierung der Parteienlandschaft ist die Bildung von Regierungskoalitionen im deutschen Regierungssystem schwieriger geworden. Weil es für die hergebrachten kleinen Zweierbündnisse arithmetisch immer weniger reicht, müssen entweder Große Koalitionen geschlossen oder neue lagerübergreifende Dreierbündnisse angebahnt werden. Die Landesebene dient dabei als Testlabor für die Bundespolitik.
Wer nicht in Lübeck war, der kennt Deutschland nicht. Egal, ob Sie eine der größten Kirchen der Welt bestaunen, das populärste Literaturmuseum der Republik besuchen, unglaublich gutes Marzipan verköstigen oder einfach durch die Altstadt flanieren wollen, die selbstverständlich von der UNESCO als Weltkulturerbe zertifiziert wurde. Die charmante, offene Minimetropole am Meer ist immer eine Reise wert. Zumal mit Travemünde ein Seebad mit Steilküste, oldschool-Charme und einem Drei-Sterne-Koch zur Stadt gehört. In fünf Spaziergängen entwirft Matthias Kröner ein lebendiges Bild der hanseatisch-entspannten Ostseestadt. Die Touren werden begleitet von einem umfangreichen Serviceteil, in dem es u. a. darum geht, wo man einkehren sollte, wenn man dringend eine Sightseeing-Pause braucht……
Wer will, kann dann noch einen Ausflug zu einem 4.000 Jahre alten Hünengrab und zum Grenzmuseum in Schlutup unternehmen, wo einst die Zonengrenze zur DDR verlief. Der Städteführer ist im Michael Müller Verlag erschienen 12,90 Euro 2. Auflage 2013 – auch über Amazon zu bestellen.
Der Autor Matthias Kröner ist 1977 in Nürnberg geboren. Seit 2007 lebt er in der Nähe von Lübeck.
In seiner fränkischen Heimat studierte er u. a. Literaturwissenschaft und Geschichte, nahm mehrere Literaturpreise entgegen und gründete die Literaturcombo »Mundpropaganda« (mit Leonhard F. Seidl). In seiner Wahlheimat am Meer hat er für den Lübeck-Cityguide jeden Stein umgedreht. Matthias Kröner schreibt u. a. Prosa und Lyrik für den Bayerischen Rundfunk und den Eulenspiegel.
Siehe auch: www.fair-gefischt.de.
Die Erfahrung aus 10.000 Verkaufsgesprächen in einem Buch: Der Autor hilft Ihnen, ihre Verkaufseinstellung und Ihr Verkaufsverhalten nach den neuropsychologischen Regeln des Neuro Associative Selling zu verändern. Der perfekte Fitnesskurs für Verkaufserfolge. Das neue Konzept des Neuro Associative Selling (N.A.S.) integriert alle Erkenntnisse der Neuropsychologie zum Thema Verkaufen in einer einzigen Strategie.
Wohnen ist individuell: Jeder hat andere Vorstellungen und Wünsche vom Wohnen und durch die Art zu Wohnen äußert sich sein Lebensstil. Wohnen heißt “zuhause” sein, wo man sich im Idealfall wohlfühlt. Zum Thema Wohnen existieren zahlreiche Studien über Standards, Entwicklungen und Trends, die die Bedürfnisse von Menschen analysieren und vergleichen. Mit den Bedürfnissen aber wandeln sich im Laufe der Jahre auch die Standards und Trends. Und auch der globale und demografische Wandel unserer Gesellschaft ändert die Wohnformen, Flexibilität wird zu einem maßgeblichen Kriterium.
Vor dem Hintergrund bedrohlicher demographischer Entwicklungen und der dadurch Entfachten europaweiten Pensionsdebatte rücken Generationenfragen mehr und mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Steht auf der einen Seite die sogenannte Nachkriegsgeneration, die nun länger in der Arbeitswelt verbleiben sollte und tendenziell eher traditionellen Werten verbunden ist, so steht auf der anderen Seite eine Generation junger Menschen, die oftmals mit dem Smartphone in der Hand nach individueller Selbstverwirklichung strebt, häufig schon in jungen Jahren verantwortungsvolle Führungsfunktionen übernimmt und Loyalität als Fremdwort bezeichnet.
Fans von Borussia Dortmund werden sich festlesen – egal, welche Seite sie aufschlagen. Denn dieses aufwendig recherchierte und gestaltete Buch erzählt die Geschichte der BVB-Fanbewegung von den (kleinen) Anfängen bis heute. Veteranen der fünfziger Jahre kommen ebenso zu Wort wie »Kutten-Fans« oder die heutigen Ultras. Man kann sich sattlesen an originellen Anekdoten und skurrilen Begebenheiten, nicht unterschlagen werden dabei Problembereiche wie das Wirken der rechtsradikalen »Borussen-Front«.
Die überfällige Neuausgabe der klassischen SF-Serie, die einmal mehr belegt, warum ihr Protagonist Spider Jerusalem zu den berühmtesten Comic-Figuren überhaupt gehört. Der glatzköpfige, heftig tätowierte Journalist mit der zweifarbigen Brille und dem zynischen Weltbild kehrt in eine Stadt der Zukunft zurück, die ebenso faszinierend wie bodenlos ist.
Zeitarbeit erweitert die Möglichkeiten der Arbeitszeitflexibilisierung. Dieses Handbuch zeigt, welche Handlungsspielräume Unternehmen ausnutzen können und welche rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen beim Thema Zeitarbeit beachtet werden muss. Unternehmen, die Zeitarbeit strategisch und sinnvoll einsetzen, erhöhen nicht nur ihre Flexibilität, sondern auch ihre Attraktivität für Kunden.
Was zeichnet die Armut junger Leute besonders aus?
Welche politischen Instrumente sind denkbar, um diesem Problem gerecht zu werden? Wie kann Jugendlichen wieder eine Zukunft eröffnet werden?
Armut ist bei Jugendlichen schon lange kein Randphänomen mehr. Im Gegenteil: Die Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen ist schon quantitativ die am stärksten von Armut betroffene Bevölkerungsgruppe. Welche Einzelschicksale verbergen sich hinter den Zahlen? Was macht Armut mit Jungen und Mädchen, die sich auf dem Weg ins Erwachsenenleben mit einer derart schwerwiegenden Lebenssituation konfrontiert sehen? Welche politischen Instrumente sind denkbar, um diesem Problem gerecht zu werden?
Schaffen wir die Arbeit – oder schafft sie uns? Das rätselhafte Doppelgesicht der Arbeit: Aus ihr schöpfen wir Befriedigung, Kreativität und ein Leben in Wohlstand. Doch sie kann uns auch krank werden lassen. In jüngster Zeit wächst die Angst um den Arbeitsplatz. Auch keine Arbeit zu haben kann krank machen. Wer arbeitet, erlebt Leistungsdruck, Multitasking, schlechte Führung und Konflikte am Arbeitsplatz. Das fördert den Stress, und Dauerstress zermürbt. Krankheiten wie Depression und Burn-out steigen rapide an. Endet die »Kultur des neuen Kapitalismus« (Richard Sennett) in der Müdigkeitsgesellschaft? Wird in einer Welt der knapper werdenden Ressourcen das ökonomische Prinzip zum alles beherrschenden Dogma? Müssen immer mehr Menschen »arbeiten, bis der Arzt kommt«?










