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	<title>PolitCommerce &#187; Google</title>
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		<title>Googles Brille &#8211; die neuste Generation hält länger und läuft auf Android</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2019 14:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Brille]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Googles Brille Enterprise Edition 2 ist schneller und lässt sich mit USB-C verbinden. Die dritte Generation von &#8220;Google Glass&#8221; ist für technisch versierte Mitarbeiter geeignet. Google hat die neue Brille vorgeführt, die äußerlich weitgehend der bekannten Modell entspricht, aber sowohl in Bezug auf Hardware als auch in Bezug auf Software weitaus leistungsstärker sein soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2019/05/googleglass-politcommerce.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2019/05/googleglass-politcommerce-e1558449131456.jpg" alt="" title="googleglass-politcommerce" width="500" height="290" class="aligncenter size-full wp-image-12717" /></a></p>
<p>Die Googles Brille Enterprise Edition 2 ist schneller und lässt sich mit USB-C verbinden. Die dritte Generation von &#8220;Google Glass&#8221; ist für technisch versierte Mitarbeiter geeignet. Google hat die neue Brille vorgeführt, die äußerlich weitgehend der bekannten Modell entspricht, aber sowohl in Bezug auf Hardware als auch in Bezug auf Software weitaus leistungsstärker sein soll. Zum einen ist sie &#8220;auf Android aufgebaut&#8221; &#8211; es sollte für Entwickler einfacher sein, benutzerfreundliche Apps zu schreiben, und man könnte sie bei der Verwaltung von Unternehmensgeräten auf Android nutzen, um die Kontrolle zu behalten. Möglicherweise möchten die Entwickler auch Apps dafür schreiben, da es einige große Änderungen gibt.</p>
<p><span id="more-12715"></span><br />
<center><iframe width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5IK-zU51MU4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Die neue Version läuft auf dem Qualcomms Headset-Snapdragon XR1-Prozessor. Dies bringt eine schnellere Leistung, insbesondere für KI, verspricht aber auch &#8220;erhebliche Energieeinsparungen&#8221;, die zu einer längeren Akkulaufzeit führen, wichtig, wenn Sie möglicherweise stundenlang die Brille benötigen. Google wirbt auch für eine &#8220;verbesserte&#8221; Kameraqualität für Video-Streaming. Getreu früheren Berichten gibt es auch einen USB-C-Anschluss, um schnelles Aufladen zu ermöglichen.</p>
<p>Lagerarbeiter und Mitarbeiter in gefährlichen Situationen werden sich auch darüber freuen, dass Google mit Smith Optics zusammenarbeitet, um einen Sicherheitsrahmen für die Brille zu schaffen.</p>
<p>Google hat nichts zur Preisgestaltung erwähnt, obwohl dies eher von den jeweiligen Unternehmen abhängt. Für den persönlichen Gebrauch ist die Brille nicht gedacht. Der Android-Switch und die aktualisierte Hardware könnten jedoch Wunder bewirken. Frühere Modelle stützten sich auf eine benutzerdefinierte Plattform und alte Hardware, die Unternehmen vor die Herausforderung gestellt haben könnten, Apps zu schreiben (oder neu zu schreiben). Man wird die Brille immer noch nicht auf der Straße sehen, aber sie wird möglicherweise mehr Zuspruch von Unternehmenskunden bekommen, die intelligente Okulare möchten, ohne auf ein Mixed-Reality-Headset wie HoloLens 2 von Microsoft zu verzichten.</p>
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		<title>Alphabet X bietet drahtlose Dienste über Puerto Rico mit einer Flotte von Wetterballons</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 12:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Alphabet X]]></category>
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		<description><![CDATA[Hilfe kommt in Form von Ballons nach Puerto Rico. Das Projekt Loon von Alphabet X, ein ehemaliges Google-Unternehmen, hat vor kurzem eine Notfalllizenz von der FCC erhalten, um die Insel mit mobilen Daten durch hoch fliegende Wetterballons zu versorgen. Seit Hurricane Maria &#8211; ein Sturm der Kategorie 4 &#8211; Puerto Rico verwüstet hat funktioniere nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/10/Alphabet-X-to-deploy-Project-Loon-to-Puerto-Rico-carousel-politcommerce.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/10/Alphabet-X-to-deploy-Project-Loon-to-Puerto-Rico-carousel-politcommerce-e1507638462745.jpg" alt="" title="Alphabet-X-to-deploy-Project-Loon-to-Puerto-Rico-carousel-politcommerce" width="500" height="167" class="aligncenter size-full wp-image-11635" /></a></p>
<p>Hilfe kommt in Form von Ballons nach Puerto Rico. Das Projekt Loon von Alphabet X, ein ehemaliges Google-Unternehmen, hat vor kurzem eine <a href="https://twitter.com/matthewberryfcc/status/916446259598299140" title="twitter" target="_blank">Notfalllizenz</a> von der FCC erhalten, um die Insel mit mobilen Daten durch hoch fliegende Wetterballons zu versorgen. Seit Hurricane Maria &#8211; ein Sturm der Kategorie 4 &#8211; Puerto Rico verwüstet hat funktioniere nach Angaben der FCC, <a href="http://transition.fcc.gov/Daily_Releases/Daily_Business/2017/db1006/DOC-347118A1.pdf" title="fcc.gov" target="_blank">83 Prozent der Funkzellen</a> nicht. Die Amerikanischen Jungferninseln, die vom gleichen Sturm getroffen wurden, werden nun ebenfalls unterstützt. Der nächste Schritt für <a href="http://www.politcommerce.com/2015/08/15/ein-konzern-entsteht-alphabet-ein-erstes-organigramm/" title="Ein Konzern entsteht Alphabet – ein erstes Organigramm" target="_blank">Alphabet X</a> ist die Zusammenarbeit mit einem Telekommunikationsdienst, um den experimentellen Dienst direkt in die Region zu bringen, berichtet <a href="https://www.engadget.com/2017/10/07/project-loon-cleared-to-help-restore-wireless-in-puerto-rico/" title="engadget" target="_blank">Engadget</a>. Eine ähnliche Vereinbarung wurde in Peru im März getestet, nachdem Anfang dieses Jahres extreme Regenfälle und Überschwemmungen die Nation traf.</p>
<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/10/Alphabet-X-to-deploy-Project-Loon-to-Puerto-Rico-2-politcommerce.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/10/Alphabet-X-to-deploy-Project-Loon-to-Puerto-Rico-2-politcommerce-e1507638499640.jpg" alt="" title="Alphabet-X-to-deploy-Project-Loon-to-Puerto-Rico-2-politcommerce" width="500" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-11636" /></a></p>
<p><span id="more-11634"></span></p>
<p>“We’re grateful for the support of the FCC and the Puerto Rican authorities as we work hard to see if it’s possible to use Loon balloons to bring emergency connectivity to the island during this time of need,” sagte Libby Leahy, ein Sprecher von Alphabet X. “To deliver signal to people’s devices, Loon needs be integrated with a telco partner’s network—the balloons can’t do it alone. We’ve been making solid progress on this next step and would like to thank everyone who’s been lending a hand.”</p>
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		<title>TEZ &#8211; Google startet einen eigenen mobilen Bezahldienst in Indien</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 14:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist offiziell, Google startet seinen eigenen mobilen Bezahldienst in Indien. Der neue mobile Bezahldienst hat den Namen Tez. Das ist das indische Wort für „schnell“. Mit einer App, ähnlich wie bei Apple Pay, verbindet sich das Smartphone mit den Bankkonto des Besitzers. Seit heute ist die Anwendung für iOS und Android verfügbar. Die Zahlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/09/Google_Tez-politcommerce.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/09/Google_Tez-politcommerce-e1505743646563.jpg" alt="" title="Google_Tez-politcommerce" width="500" height="286" class="aligncenter size-full wp-image-11593" /></a></p>
<p>Es ist offiziell, Google startet seinen eigenen mobilen Bezahldienst in Indien. Der neue mobile Bezahldienst hat den Namen Tez. Das ist das indische Wort für „schnell“. Mit einer App, ähnlich wie bei Apple Pay, verbindet sich das Smartphone mit den Bankkonto des Besitzers. Seit heute ist die Anwendung für iOS und Android verfügbar. Die Zahlungen werden dann direkt und einfach vom Konto abgebucht. Google bietet ein zusätzliches Business-Portal für Firmen an. Unterstützt wird die neue App von Banken wie Axis, HDFC Bank, ICICI und der State Bank of India sowie sämtlichen Instituten, die das UnitedPaymentInterface-System unterstützen.</p>
<p><span id="more-11592"></span></p>
<p>Google Tez unterstützt verschiedene indische Sprachen wie Hindi, Bengali, Gujarati, Kannada, Marathi, Tamil und Telugu. Damit macht Google einen ersten Schritt, um den indischen Markt zu erobern. <a href="http://www.politcommerce.com/2016/09/11/googles-projekt-sand-hill-verfolgt-die-heiseste-startups-der-welt/" title="Googles Projekt Sand Hill verfolgt die heißeste Startups der Welt">Indien </a>ist ein bevölkerungsstarkes Land und die einkommensstärkere und sehr tech-fokussierte Mittelschicht vergrößert sich immer weiter. Ein guter Zeitpunkt, um in den Mobile-Payments-Markt einzusteigen. In Indien werden selbst <a href="http://www.politcommerce.com/2016/02/17/buchtipp-achtung-bargeldverbot/" title="BuchTipp – Achtung! Bargeldverbot!">Kreditkarten </a>wenig verwendet. Vieles basiert immer noch auf Barzahlungen. Die Regierung versucht derzeit vermehrt, das Verhalten bei mobilen Zahlungsmittel zu ändern.</p>
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		<title>Google zahlt 3 Milliarden Dollar an Apple  &#8211; strategische Partnerschaft</title>
		<link>http://politcommerce.com/2017/08/15/google-zahlt-3-milliarden-dollar-an-apple-strategische-partnerschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 12:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht von CNBC, teilte die Investmentfirma Bernstein ihren Investoren mit, das von Google drei Milliarden Dollar an Apple zahlt, um die Standard-Suchmaschine auf iPhones und iPads zu bleiben. Solche Lizenzzahlungen machen einen erheblichen Teil des Apples Services-Geschäftes aus. Die Investmentfirma Bernstein-Analyst A.M. Sacconaghi Jr. teile weiterhin mit, das aus Gerichtsunterlagen hervorgehe, dass Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/08/appleGoogle-aufkurs88.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/08/appleGoogle-aufkurs88-e1502799405631.jpg" alt="" title="An illustration picture shows a woman holding her Apple Ipad which displays a tactile keyboard under the Google home page in Bordeaux" width="500" height="319" class="aligncenter size-full wp-image-11545" /></a>Laut <a href="https://www.cnbc.com/2017/08/14/google-paying-apple-3-billion-to-remain-default-search--bernstein.html" title="cnbc" target="_blank">einem Bericht von CNBC</a>, teilte die Investmentfirma Bernstein ihren Investoren mit, das von Google drei Milliarden Dollar an Apple zahlt, um die Standard-Suchmaschine auf iPhones und iPads zu bleiben. Solche Lizenzzahlungen machen einen erheblichen Teil des <a href="http://www.politcommerce.com/2016/11/29/apple-campus-2-kurz-vor-der-fertigstellung/" title="Apple Campus 2 kurz vor der Fertigstellung" target="_blank">Apples </a>Services-Geschäftes aus. Die Investmentfirma Bernstein-Analyst A.M. Sacconaghi Jr. teile weiterhin mit, das aus Gerichtsunterlagen hervorgehe, dass Google bereits vor drei Jahren eine Milliarden Dollar zahlte, um der Such-Standard auf den i-Geräten zu sein. Berechnungen haben für 2017 ergeben, das sich diese Summe auf 3 Milliarden Dollar erhöhen wird. Diese <a href="http://www.politcommerce.com/2017/02/17/google-alphabet-project-loon-funktioniert-viel-besser-als-gedacht/" title="Google Alphabet – Project Loon funktioniert viel besser als gedacht" target="_blank">Googles</a> Zahlungen machen ca. 5 Prozent von Apples Gewinnen und  25 Prozent des operativen Wachstums in den letzten zwei Jahren.<span id="more-11543"></span></p>
<p>Sacconaghi berichtet weiter, das anderseits die Apples iOS-Suchanfragen etwa 50 Prozent von Googles Mobile-Search-Umsätzen ausmachen. Für den Suchmaschinen-Giganten also ein doppelter Anreiz, weiterhin viel Geld an Apple zu zahlen. Eine sehr lohnende strategische Partnerschaft für beide Seiten. Apple und Google werden wohl noch lange Partner bleiben. Auch wenn beide Seiten viel dafür zahlen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google misst jetzt auch die Luftverschmutzung in den USA</title>
		<link>http://politcommerce.com/2017/06/08/google-misst-jetzt-auch-die-luftverschmutzung-in-den-usa/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 14:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Luftverschmutzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Google nutzt seine Street-View-Fahrzeuge, auch um die Luftverschmutzung in verschiedenen US-Städten zu messen. In einer neuen und detaillierten Karte von Oakland, Kalifornien ist genau ersichtlich, wo beispielsweise die Dioxin- und CO2-Belastung am höchsten sind. Für die Studie High-Resolution Air Pollution Mapping with Google Street View Cars: Exploiting Big Data wurde die Luftverschmutzung in der 400.000-Einwohner-Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/06/aclima-politcommerce.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/06/aclima-politcommerce-e1496932539565.jpg" alt="" title="aclima-politcommerce" width="500" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-11402" /></a></p>
<p>Google nutzt seine Street-View-Fahrzeuge, auch um die Luftverschmutzung in verschiedenen US-Städten zu messen. In einer neuen und detaillierten Karte von Oakland, Kalifornien ist genau ersichtlich, wo beispielsweise die Dioxin- und CO2-Belastung am höchsten sind. Für die Studie <a href="http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.est.7b00891" title="pubs.acs.org/" target="_blank">High-Resolution Air Pollution Mapping with Google Street View Cars: Exploiting Big Data</a> wurde die Luftverschmutzung in der 400.000-Einwohner-Stadt genau erfasst.</p>
<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/06/aclima-inline.gif"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/06/aclima-inline.gif" alt="" title="aclima-inline" width="500" height="281" class="aligncenter size-full wp-image-11403" /></a></p>
<p><span id="more-11401"></span></p>
<p>Für das Projekt arbeitete Google mit der University of Texas in Austin, der nichtstaatlichen Umweltorganisation Environmental Defense Fund (EDF) und dem Unternehmen <a href="https://aclima.io/" title="aclima" target="_blank">Aclima </a>zusammen. Die Street-View-Autos führen zwischen Mai 2015 und Mai 2016 mehr als 25.000 Kilometer quer durch Oakland und sammelten mit speziellen Sensoren Daten über die Luftqualität. Die Fahrzeuge rollten durchschnittlich 30 Mal über jede Straße Oaklands. Daraus generierte Google eine <a href="https://www.edf.org/airqualitymaps" title="edf" target="_blank">interaktive Google-Maps-Karte</a>, die das EDF auf seiner Website veröffentlicht hat.</p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/mFnE8r0RoYg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
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		</item>
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		<title>Project Sunroof &#8211; Eon und Google starten Ertragsrechner für Solaranlagen</title>
		<link>http://politcommerce.com/2017/05/05/project-sunroof-eon-und-google-starten-ertragsrechner-fur-solaranlagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 May 2017 17:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Project Sunroof existiert seit 2015 in den USA und errechnet mehr oder weniger genaue wie ertragreich Solarzellen auf dem eigenen Dach sind und ob sich die Investition lohnen würde. Erfunden hat dieses Projekt Google und nutzt dabei die Daten aus Google Maps und Google Earth. Jetzt steht dieser Service auch in Deutschland zur Verfügung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.eon-solar.de/" target="_blank"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/05/solarrechner-e1494004513659.png" alt="" title="solarrechner" width="500" height="226" class="aligncenter size-full wp-image-11315" /></a></p>
<p>Das Project Sunroof existiert seit 2015 in den USA und errechnet mehr oder weniger genaue wie ertragreich Solarzellen auf dem eigenen Dach sind und ob sich die Investition lohnen würde. Erfunden hat dieses Projekt Google und nutzt dabei die Daten aus Google Maps und Google Earth. Jetzt steht dieser Service auch in Deutschland zur Verfügung. Erstmals geht jetzt das Project Sunroof auch außerhalb der USA an den Start. Der Partner in Deutschland ist E.ON. Die Berechnung ist sehr simpel. <a href="https://www.eon-solar.de/" title="eon-solar" target="_blank">Auf einer Webseite</a> wird die heimische Adresse eingegeben, das Satellitenbild angezeigt und die Berechnung gestartet. Google nutzt für die Berechnung die durchschnittliche Sonneneinstrahlung und die zur Verfügung stehende Dachfläche. Sieben Millionen Gebäude sind laut Google zum Start des Services erfasst, darunter Teile Berlins, Hamburg, des Ruhr- oder Rhein-Main-Gebiets. In den USA sind rund 60 Millionen Häuser erfasst. NAch angaben von Google lohnt sich dort die Installation von Solarzellen bei knapp 80 Prozent der Gebäude.</p>
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		</item>
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		<title>Waymo &#8211; Freiwillige testeten selbstfahrenden Vans</title>
		<link>http://politcommerce.com/2017/04/26/waymo-freiwillige-testeten-selbstfahrenden-vans/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 09:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[autonome Autos]]></category>
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		<category><![CDATA[Waymo]]></category>

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		<description><![CDATA[Waymo eine Tochterfirma die zum Google-Mutterkonzern Alphabet gehört testet in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona einen Taxidienst mit autonomen Minivans. Die Tester können diesen Dienst kostenlos nutzen, Waymo garantiert hohe Sicherheitsstandards. Seit über zehn Jahren arbeitet Google am autonom fahrenden Autos. Jetzt wird aus dem einstigen Experiment ein Geschäft und Ende 2016 wurde dafür die Firma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/04/waymo-google-alphabet-test-arizona-politcommerce.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/04/waymo-google-alphabet-test-arizona-politcommerce-e1493137526273.jpg" alt="" title="waymo-google-alphabet-test-arizona-politcommerce" width="500" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-11295" /></a></p>
<p>Waymo eine Tochterfirma die zum Google-Mutterkonzern Alphabet gehört testet in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona einen Taxidienst mit autonomen Minivans. Die Tester können diesen Dienst kostenlos nutzen, Waymo garantiert hohe Sicherheitsstandards. Seit über zehn Jahren arbeitet Google am autonom fahrenden Autos. Jetzt wird aus dem einstigen Experiment ein Geschäft und Ende 2016 wurde dafür die Firma Waymo gegründet. </p>
<p><center><iframe width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6hbd8N3j7bg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><span id="more-11294"></span></p>
<p>Das eiförmigen Testfahrzeug wurde durch einen modifizierte Minivans von Fiat Chrysler abgelöst. Das Unternehmen startet nun offiziell das Early Rider Program gestartet. Ein Test zum Aufbau einer Taxiflotte mit selbstfahrenden Autos, die von jedermann gebucht und genutzt werden können. Einzige Einschränkung, man muss in oder in der Nähe von Phoenix im US-Bundesstaat Arizona leben. Über eine eigens eingerichtete Website kann sich jeder Interessent beim Early Rider Program anmelden, Waymo wählt dann die passenden Kandidaten aus.</p>
<p>Zurzeit verfügt Waymo bereits über 100 Minivans, für das neue Angebot schickt man nun über 500 weitere selbstfahrende Taxis auf die Straße. Es sind Hybrid Fiat Chrysler Pacifica Modelle, die von Waymo mit eigener Technologie umgerüstet wurden. In der ersten Phase des Tests sitzen in allen Wagen noch Fahrer hinter dem Lenkrad, später werden diese nicht mehr an Bord sein.</p>
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		<title>Google will &#8220;Adblocker&#8221; in Chrome implementieren</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 17:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adblocker]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie das Wall Street Journal berichtet will Google schon bald einen eigenen Adblocker in einer der kommenden Chrome-Version für Mobile und Desktop implementieren. Die Idee, der neue Adblocker soll nicht alle Werbung blockieren, denn das ist ja gerade das Hauptgeschäft von Google. Alles was nicht dem Standard der &#8220;Coalition for Better Ads&#8221; entsprecht wird ausgegliedert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/04/chrome-politcommerce.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/04/chrome-politcommerce-e1492702756329.jpg" alt="" title="chrome-politcommerce" width="500" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-11275" /></a></p>
<p>Wie das <a href="https://www.wsj.com/articles/google-plans-ad-blocking-feature-in-popular-chrome-browser-1492643233" title="wsj" target="_blank">Wall Street Journal</a> berichtet will Google schon bald einen eigenen Adblocker in einer der kommenden Chrome-Version für Mobile und Desktop implementieren. Die Idee, der neue Adblocker soll nicht alle Werbung blockieren, denn das ist ja gerade das Hauptgeschäft von Google. Alles was nicht dem Standard der &#8220;Coalition for Better Ads&#8221; entsprecht wird ausgegliedert. Es geht vor allem um besonders nervige Anzeigenformate wie Pop-Ups, Autoplay-Video-Ads etc. Dem ganzen liegt die Idee zugrunde, immer mehr Nutzer installieren Werbeblocker und Google hofft so, zumindest ihre eigenen Werbungen mit einem etwas sanfteren Blocker weiterhin durchzubringen. Eine Stellungnahme von Google selbst gibt es noch nicht.</p>
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		<title>Google Alphabet &#8211; Project Loon funktioniert viel besser als gedacht</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 16:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Google Alphabets Internet-Ballons-Projekt, drahtloses Internet auch an entlegene Orte zu bringen, funktionieren viel besser als gedacht. Vor vier Jahren startete das Projekt und die Erwartungen wurden weit übertroffen. Die EntwicklerInnen zeigten im vergangenen September, wie ihr &#8220;Netzwerk aus selbst-navigierenden Ballons&#8221; gelernt habe, auf Luftströmungen zu surfen und so monatelang über einer bestimmten Stelle zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><iframe width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cGewWkOi0bo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Das Google Alphabets Internet-Ballons-Projekt, drahtloses Internet auch an entlegene Orte zu bringen, funktionieren viel besser als gedacht. Vor vier Jahren startete das Projekt und die Erwartungen wurden weit übertroffen. Die EntwicklerInnen zeigten im vergangenen September, wie ihr &#8220;Netzwerk aus selbst-navigierenden Ballons&#8221; gelernt habe, auf Luftströmungen zu surfen und so monatelang über einer bestimmten Stelle zu bleiben. Der Projektleiter Astro Teller teilte auf einer Pressekonferenz in Mountain View mit, dass man nur 10, 20, 30 Loon-Ballons benötigte anstatt der angedachten 200, 300, 400, um eine Gegend mit Internet zu versorgen. Man habe die Navigation und Höhenkontrolle verbessert. Das System muss jetzt noch in unterschiedlichen Umgebungen getestet werden. Durch die jüngsten Fortschritte hat sich der der Preis eines Balloneinsatz drastisch verrinngert.</p>
<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/02/loon-politcommerce.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2017/02/loon-politcommerce.jpg" alt="" title="loon-politcommerce" width="500" height="277" class="aligncenter size-full wp-image-11128" /></a></p>
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		<title>Google stellt Entwicklung des selbstfahrenden Autos ein</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 18:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem Bericht von &#8220;the Information&#8221; stellt Google die Entwicklung des selbstfahrenden Autos ein. Die für den Prototyp entwickelte Technik wird nun vermehrt in Autos unterschiedlicher Hersteller weiter entwickelt. Diese Strategie scheint Googles Zukunft zu sein, nur mit wem man sich zusammentun will bleibt unklar. Fiat scheint eines der Unternehmen zu sein. Dort entwickelt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2016/12/google-auto.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2016/12/google-auto-e1481640072518.jpg" alt="" title="google-auto" width="500" height="277" class="aligncenter size-full wp-image-10965" /></a>Nach einem Bericht von &#8220;<a href="https://www.theinformation.com/google-scaled-back-self-driving-car-ambitions" title="the information" target="_blank">the Information</a>&#8221; stellt Google die Entwicklung des selbstfahrenden Autos ein. Die für den Prototyp entwickelte Technik wird nun vermehrt in Autos unterschiedlicher Hersteller weiter entwickelt. Diese Strategie scheint Googles Zukunft zu sein, nur mit wem man sich zusammentun will bleibt unklar. Fiat scheint eines der Unternehmen zu sein. Dort entwickelt man aktuell auf dem bestehenden Design basierenden an einen neuen Prototype. Die Entscheidung, sich zukünftig auf Partnerschaften mit anderen Autoherstellern zu konzentrieren, kam von CEO Larry Page und der Finanzchefin Ruth Porat. Wobei es kontroversen gab mit Googles Mitgründer Sergey Brin, er ist weiterhin dafür, ein eigenes Auto zu entwickeln.</p>
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